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14.12.2020 – 16:57

Spica Verlag GmbH

Telepathie funktioniert am besten bei Liebenden

Telepathie funktioniert am besten bei Liebenden
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Alles, was wir nicht erklären können, so wird uns beigebracht, das gibt es auch nicht. Viele von uns wachsen mit der Vorstellung auf, Telepathie und dergleichen gäbe es nicht, dennoch begegnen den meisten von uns im Alltag Beispiele der Telepathie. Gelegentlich kommt es vor, dass man einen Gedanken eines anderen Menschen auffängt und es für den eigenen Gedanken hält, bis man feststellt: "Nein, das bin nicht ich!"

Telepathie funktioniert unter Menschen, aber auch mit Tieren. Mit meiner Hündin Lillemor und mir war ein telepathischer Bezug sehr stark ausgeprägt. Je mehr ich mit ihr geübt hatte, umso besser klappte unsere telepathische Kommunikation. Ich gehe aber noch weiter mit meiner Telepathie, ich kommuniziere auch mit Pflanzen und anderen Tieren und Lichtwesen aus der Anderswelt in meinem Garten. Ich spreche mit ihnen. Hier ein Beispiel.Das kleine Volk ist vergessen, doch verschwunden ist es nicht. Es lebt immer noch, sie sind überall mitten unter uns. Wir Menschen haben verlernt mit dem kleinen Volk zu kommunizieren und sie zu sehen. Immer wenn ich in meinem Garten bin und Unkraut jäte oder die Bäume und Sträucher stutze, spreche ich mit dem Pflanzen, mit denen ich gerade arbeite. Hin und wieder sehe ich aus dem Augenwinkel einen Schatten an mir vorbeihuschen, oder etwas zwickt mich ins Bein, doch weit und breit ist nichts zu sehen, was mich gezwickt haben könnte. Ich weiß dann, dass es das kleine Volk ist, womöglich bin ich gerade auf einen von ihnen getreten. Sie haben Namen wie Elfen, Feen und Kobolde. Deshalb achte ich beim Beschneiden der Bäume und Sträucher auf sie und spreche deshalb auch mit den Bäumen. Ich sage dem Baum immer, dass er jetzt eine neue Frisur bekommt, er solle sich nicht sorgen, weil er nach dem Baumschnitt toll aussehen wird und im Frühjahr alles wieder nachwachsen wird. Meinem Mann habe ich vorgeschlagen, doch bitte auch immer mit den Bäumen zu sprechen, bevor er Äste abschneidet. Denn auch sie hätten Gefühle und er müsse achtsam mit dem Leben umgehen. Doch er nimmt das nicht so ernst, er sagt, er glaube nicht daran. Einmal mähte er den Rasen und die Äste des Haselnussstrauches störten ihn. Also riss er einige grob ab. Als er mit seinem Rasenmäher wieder zum Strauch zurückkam, erhielt er von einem der Äste einen Schlag ins Gesicht. Ein blaues Auge war die Folge, dass er nicht achtsam mit dem Baum umgegangen war. Er war wütend auf den Haselnussstrauch und drohte, ihn komplett abzusägen. Ich konnte ihn beruhigen. Jetzt ruft er immer nach mir, wenn ihn etwas an dem Haselnussstrauch stört und bittet mich hier und da einen Ast abzuschneiden.Auch wenn Telepathie am besten unter Liebenden funktioniert, sage ich: Nur, weil wir etwas nicht sehen, heißt das nicht, dass es das Unsichtbare nicht gibt.

Dubravka Milz, Reikimeisterin und Autorin

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