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Corona-Pandemie: So sollen Aufzüge sicherer werden

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Pressemitteilung

Corona-Pandemie: So sollen Aufzüge sicherer werden

Hamburg, 11.05.2021. Wenn die Wohnung oder das Büro im zehnten Stock liegen, ist für viele Menschen die Benutzung des Aufzugs unvermeidlich. Da hier aber häufig viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen und Abstandhalten schwierig ist, besteht die vielfach erhöhte Gefahr, sich mit dem Corona-Virus anzustecken. 34 Prozent der Aufzugsbetreiberinnen und -betreiber in Deutschland haben deshalb Maßnahmen für eine bessere Hygiene in der Aufzugskabine ergriffen. Das fand HUNDT CONSULT im Rahmen der Markt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen 2021“ heraus.

69 Prozent derjenigen, die die Hygiene im Aufzug verbessern wollen, lassen die Kabinen häufiger reinigen als zuvor oder planen dies zumindest. 47 Prozent haben Spender zur Händedesinfektion installiert oder möchten dies künftig tun. Den Einbau eines Luftreinigers können sich 31 Prozent der Betreiberinnen und Betreiber vorstellen – oder sie haben so ein Gerät bereits installiert. Als weitere Hygiene-Maßnahmen gaben die Befragten die Beschichtung der Taster (19 Prozent) und die Steuerung des Aufzugs per Handy-App (16 Prozent) sowie durch Stimme, Gesten oder Gesichtserkennung (9 Prozent) an.

Auf der anderen Seite haben 57 Prozent der Befragten noch keine Maßnahmen zur Verbesserung der Hygiene in den Aufzügen initiiert. Die Gründe hierfür sind fehlender Bedarf (65 Prozent), fehlende finanzielle Mittel (30 Prozent) oder fehlendes Know-how (26 Prozent). Ein Viertel der Befragten gab an, bisher noch keinen passenden Dienstleister gefunden zu haben.

Luftreiniger verringern die Infektionsgefahr

„Durch die Corona-Pandemie haben die Menschen deutlich mehr Interesse an Hygienemaßnahmen im Aufzug. Glücklicherweise gibt es wissenschaftlich und praktisch erprobte Lösungen, um die Infektionsgefahr hier deutlich zu senken“, sagt Alexander Wüllner, geschäftsführender Gesellschafter der HUNDT CONSULT GmbH. „Wir empfehlen den Einbau unseres Luftreinigers ELEVATAIR. Er befreit mithilfe von Plasmatechnologie die Raumluft in den Aufzugskabinen von 99,99 Prozent aller Viren inklusive Corona. Außerdem sorgt die Desinfektion der Luft für weniger keimbelastete Oberflächen und Hände. Damit verringert sich die Infektionsgefahr im Aufzug auf ein Minimum. Die Wirksamkeit wurde in über 30 Studien nachgewiesen, die Sicherheit durch die Zertifizierung als medizinisches Gerät bestätigt. Die Installation ist einfach und die Kosten sind überschaubar. Wir haben bereits mehrere hundert Stück in Wohn- und Gewerbeimmobilien installiert.“

Weitere Informationen zum ELEVATAIR unter www.elevatair.de

Über die Markt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen 2021“:

Die HUNDT CONSULT GmbH wertet alle drei Jahre die Daten der von ihr betreuten Aufzugsanlagen aus und befragt die Betreiberinnen und Betreiber. Die Ergebnisse fasst sie in der Markt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen“ zusammen. An der Befragung nahmen 115 Personen teil – darunter vor allem Immobilienunternehmer*innen (34 Prozent) sowie Personen aus den Bereichen Hausverwaltung (24 Prozent) und Facility Management (7 Prozent). Mit 64 Prozent kamen knapp zwei Drittel der Befragten aus dem technischen Bereich, 36 Prozent ordneten sich dem kaufmännischen Gebiet zu.

Über HUNDT CONSULT:

HUNDT CONSULT ist ein auf die Gebäudefördertechnik spezialisiertes Ingenieurbüro mit knapp 100 Mitarbeitenden und damit größtes unabhängiges Beratungsunternehmen für den optimierten Betrieb von Aufzügen und Fahrtreppen in Deutschland und Europa: Begehungen, kaufmännische sowie technische Optimierungen, Budgetplanungen, Neubau- und Modernisierungsplanungen, Unterstützung bei der Ausschreibung von Rahmenverträgen und die langfristige Verwaltung bis hin zum Betrieb von Aufzugsanlagen gehören zum Leistungsspektrum. Eine eigenentwickelte Software bildet dabei die Aufzüge und Fahrtreppen als Digital Twin ab. Die selbstentwickelte IIOT Lösung LIFT GUARDIAN ermöglicht zusätzlich die Realtime-Diagnostik von Aufzügen und Fahrtreppen: www.lift-guardian.de. HUNDT CONSULT unterhält Standorte in Kiel, Hamburg, Hannover, Berlin, Leipzig, Bonn, Limburg, Stuttgart, München, Nürnberg, Wien sowie Den Haag und managt über 45.000 Anlagen. Zu den Kunden zählen sowohl Bestandshalter als auch Verwalter und Immobilieninvestoren. Weitere Informationen unter www.hundt-consult.de

Pressekontakt:
Christoph Kommunikation
Tel. 040 609 4399-30 hundt@christoph-kommunikation.de
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