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blend-a-med Forschung 2010
Hier zählen Fakten: Aktuelle Erkenntnisse rund um Zahncreme & Co. (mit Bild)

Die neue blend-a-med 3D White wirkt - dank innovativer Wirkstoffe - an allen sichtbaren Zahnoberflächen und hellt so nicht nur die Vorder- und Rückflächen, sondern auch die seitlichen Partien der Zähne auf. Anwendertests zeigen, dass dieser 3D-Effekt bereits schon nach zwei Wochen sichtbar ist und die... mehr

Schwalbach am Taunus (ots) - Im November ist es wieder soweit: Die zahnmedizinische Fachwelt trifft zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen in der Zahnheilkunde auszutauschen - beim jährlichen Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt am Main. Hier werden Forschungsergebnisse diskutiert und innovative Behandlungskonzepte erörtert. Basis vieler der Expertengespräche sind neue Erkenntnisse aus den Laboratorien von Hochschule und Industrie. Eine gute Gelegenheit, einen Blick auf die blend-a-med Forschung und ihr Highlight in diesem Jahr zu werfen: der Kongress für Präventive Zahnheilkunde - bekannt als "blend-a-med Kongress", der wichtige Erkenntnisse aus der zahnmedizinischen Forschung präsentierte.

Vom Labor in die tägliche Praxis: Der Zahnarzt und sein Team werden verstärkt bei der häuslichen Mundpflege nach ästhetischen Aspekten gefragt, weshalb sie auch über einen medizinischen Ratgeber hinaus zu einem "Lifestyle-Manager" werden. Für eine noch wirkungsvollere und individuellere Mundpflege jeden Tag ist so manche innovative Errungenschaft seit dem letzten Deutschen Zahnärztetag ganz konkret aus der blend-a-med-Forschung hervorgegangen, beispielsweise die blend-a-med Pro-Expert Zahncreme-Linie oder die blend-a-med 3D White mit einer neuartigen Wirkstoffkombination für ein noch strahlenderes Lächeln.

Fluoride? Aber sicher!

Zahncreme gibt ein Paradebeispiel für die großen Fortschritte in der modernen Mundhygiene ab, wie der "blend-a-med Kongress" 2010 unterstrich. Im Rahmen des Kongresses wurde zu diesem Thema insbesondere auf die Cochrane Collaboration* hingewiesen. Dieses unabhängige Netzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten hat im Jahr 2005 auf Grundlage einer Meta-Analyse unter Einschluss von 70 Studien festgestellt: Fluoridierte Zahnpasten verbessern die Karieshemmung im Vergleich zu nicht-fluoridierten um 24 Prozent. Und die zweimal tägliche Anwendung einer fluoridierten Zahncreme führt gegenüber der nur einmaligen zu einer Verbesserung der Karieshemmung um 14 Prozent. Das bedeutet: Die Umstellung vom einmal täglichen Putzen mit einer nicht-fluoridierten Zahncreme auf ein zweimal tägliches Putzen mit einer fluoridierten Zahncreme bringt rund ein Drittel mehr Karieshemmung. Zudem beugen Fluoride Zahnfleisch-Entzündungen vor**. Fluoride sind also ein klarer medizinischer Mehrwert für den Anwender!

Fluorid ist nicht gleich Fluorid

Zahnpasten gehören als Körperpflegemittel in den Kosmetikbereich. Da die EU-Kosmetik-Verordnung den Fluorid-Gehalt jedoch auf 0,15 % begrenzt, kommt es darauf an, eine möglichst optimale Verbindung zu wählen. Für den allgemeinen Gebrauch hat sich Natriumfluorid in Kombination mit anderen Wirkstoffen bewährt: Es wird in den Zahnschmelz eingebaut, härtet auf diese Weise den Zahn und macht ihn widerstandsfähiger gegen Säuren. Diese Säuren werden von Bakterien im Mund und vor allem auf den Zahnbelägen gebildet. Zudem nimmt man an, dass Natriumfluorid den Bakterien selbst die Säurebildung erschwert. Für eine noch gezieltere Wirkung ist den Spezial-Zahncremes Pro-Expert Zahnfleischschutz und Pro-Expert Zahnschmelzschild zusätzlich zu Natriumfluorid eine spezielle Formulierung mit der Wirkstoffkombination von stabilisiertem Zinnfluorid und Natriumhexametaphosphat beigefügt. Es schützte effektiv gegen Karies, wirke zudem gegen Zahnfleischentzündungen - und dazu gegen durch Bakterien verursachten Mundgeruch, außerdem reduziere es Zahnstein-Bildung, war auf dem diesjährigen blend-a-med Kongress zu erfahren.

"Zähne zeigen" ist in

Neben dem medizinischen Nutzen leisten einige moderne Zahncremes auch Unterstützung für besonders helle Zähne. Damit tragen sie dem wachsenden Wunsch vieler Verbraucher nach einem attraktiven, strahlenden Lächeln Rechnung. Die Fragestellung lautet hier: Wie oberflächliche Verfärbungen entfernen, die zum Beispiel durch Tee, Kaffee, Rotwein oder Rauchen verursacht werden? In diesem Jahr liefert ein innovatives Produkt als Ergebnis der blend-a-med-Forschung eine neue Antwort. Dank eines fortschrittlichen "Silica"-Systems aus zwei unterschiedlichen Größen von Mikro-Putzkörpern, reinigt die neue blend-a-med "3D White" dabei schonend und wirkungsvoll alle sichtbaren Zahnoberflächen. Mit ihm sind bereits nach zweiwöchiger Anwendung die Zähne deutlich weißer***.

Fazit: Fluoridhaltige Zahncremes sind bestätigt und hellere Zähne in nur zwei Wochen möglich - der "blend-a-med-Kongress" 2010 brachte bereits wichtige aktuelle Erkenntnisse auf den Punkt. Und der Deutsche Zahnärztetag vom 10. bis 13. November in Frankfurt am Main wird weitere Ergebnisse aus der aktuellen zahnmedizinischen Wissenschaft thematisieren. Zusätzliche Informationen speziell zur blend-a-med Forschung sind auch online unter www.blend-a-med.de erhältlich.

   *Die Cochrane Collaboration ist ein weltweites unabhängiges Netz 
von Wissenschaftlern und Ärzten. Ihr Ziel ist es, systematische 
Übersichtsarbeiten zur Bewertung von medizinischen Therapien zu 
erstellen, aktuell zu halten und zu verbreiten.

   **Mankodi S, Bartizek RD, Winston JL, Biesbrock AR, McClanahan SF,
He T.: Anti-Gingivitis Efficacy Of A Stabilized 0,454 % Stannous 
Fluoride/Sodium Hexametaphosphate Dentifrice: A Controlled 6-Month 
Clinical Trial. J Clin Periodontol, 2005;32:75-80.

   ***Day T., Farell S., Barker M., Bowman L., Walanski A., 
Terézhalmy G., A Clinical Trial to Assess the Whitening Benefit of an
Experimental Whitening Dentifrice, University of Texas in San Antonio
(USA), 2008. 

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