CO₂-based Fuels and Chemicals Conference 2027 – Abstracts für Präsentationen können ab sofort eingereicht werden
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CO2-based Fuels and Chemicals Conference 2027 – Abstracts für Präsentationen können ab sofort eingereicht werden
Die führende internationale Konferenz zu CO₂ als Rohstoff für Kraftstoffe und Chemikalien lädt ein, neueste Entwicklungen und Innovationen im Bereich Carbon Capture and Utilisation (CCU) aus Politik, Forschung und Industrie vorzustellen.
Die Einreichungsphase für Beiträge zur CO2-based Fuels and Chemicals Conference 2027 hat begonnen. Am 21. und 22. April 2027 treffen sich erneut Expertinnen, Experten und Interessierte der internationalen CCU- und Power-to-X-Branche in Köln und online, um über Entwicklungen im Bereich der CO2-Abscheidung und -nutzung zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen Entwicklungen und neuartige Wege, CO₂ als vielseitigen Rohstoff zu nutzen: von nachhaltigen Kraftstoffen über innovative Chemikalien und Polymere bis hin zur Produktion alternativer Proteine. Neben technischen Innovationen, beleuchtet das Event auch aktuelle Markttrends und politische Rahmenbedingungen. Ziel der Konferenz ist es, den Wandel hin zu einer echten Kreislaufwirtschaft voranzutreiben und erneuerbare Kohlenstoffquellen weitreichend zu erschließen. Damit schafft die Veranstaltung eine einzigartige Plattform für Wissenstransfer, Networking und konkrete Partnerschaften – ein Muss für alle, die nachhaltige Lösungen der CO2-Nutzung mitgestalten wollen.
Beiträge können bis zum 16. November 2026 über www.co2-chemistry.eu/call-for-abstracts eingereicht werden.
Innovationen effektiv präsentieren
Unternehmen haben mit der Einreichung eines Beitrags die Möglichkeit, ihre neuesten Forschungsergebnisse, industrielle Anwendungen und technische Fortschritte einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Die Konferenz schafft außerdem Raum für den direkten Austausch mit Entscheidungsträgern, die die Zukunft von CCU, Power-to-X, grünem Wasserstoff und nachhaltigen Chemikalien, Kraftstoffen und Materialien aktiv gestalten.Vortragende und Fachpublikum profitieren von strategischen Diskussionen, die neue Kooperationen anstoßen, die Geschäftsentwicklung fördern und wichtige politische Rahmenbedingungen mitgestalten. Angesichts des EU Net-Zero Industry Acts, der die CO2-Nutzung als Schlüsseltechnologie anerkennt, gewinnt diese Veranstaltung besondere Bedeutung. Sie unterstreicht die wachsende Relevanz eines zukunftsträchtigen Sektors, der bereits jährlich mehr als 1,5 Millionen Tonnen CO2-basierter Produkte herstellt. Zudem stellen Fragen der zukünftigen Rohstoffversorgung und Resilienz der chemischen Industrie neue Herausforderungen, die diskutiert werden können.
Poster-Einreichungen
Die CO₂-based Fuels and Chemicals Conference bietet eine eigene Poster-Session, in der nationale und europäische Forschende und Forschungsprojekte ihre neuesten Ergebnisse kompakt und anschaulich präsentieren können. Diese Session schafft Raum für direkten Austausch zwischen Teilnehmenden, Experten und Branchenvertretern. So entstehen wertvolle Möglichkeiten für Feedback, Vernetzung und neue Kooperationen.
Posterbeiträge können ist bis zum 05. April 2027 über www.co2-chemistry.eu/call-for-posters eingereicht werden.
Einreichung von Innovationen für den Innovationspreis „Best CO2 Utilisation 2027“
Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist der Innovationspreis „Best CO₂ Utilisation 2027“, gesponsert von Yncoris. Der Preis würdigt innovative Produkte und Technologien zur CO₂-Nutzung. Eine Jury aus führenden internationalen Expertinnen und Experten wählt sechs Nominierte aus. Anschließend wählt das Publikum in einer Live-Abstimmung die Gewinner. Organisiert wird der Innovationspreis gemeinsam vom nova-Institut und CO2 Value Europe.
Innovationen können bis zum 1. Februar 2027 über www.co2-chemistry.eu/award-application eingereicht werden.
Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten
Unternehmen können in einer Fachausstellung innovative Lösungen, Produkte und Dienstleistungen einem internationalen Fachpublikum aus Branchenakteuren, Entscheidungsträgern und Politikgestaltern präsentieren.
Ausstellende profitieren vom direkten Kontakt zu relevanten Stakeholdern und können wertvolle Geschäftskontakte und strategische Partnerschaften in einem schnell wachsenden Markt erschließen. Buchungen und individuelle Absprachen können über www.co2-chemistry.eu/exhibition-booking vorgenommen werden.
Maßgeschneiderte Sponsoringpakete bieten Unternehmen vielfältige Chancen, ihre Sichtbarkeit zu steigern und sich als führender Anbieter von Lösungen für Kreislaufwirtschaft und erneuerbaren Kohlenstoff zu positionieren. So festigen sie ihre Rolle als Vorreiter und Meinungsführer in diesem dynamischen Markt.
Weitere Informationen zum Sponsoring stehen unter www.co2-chemistry.eu/sponsoring zur Verfügung.
Alle Informationen zur CO2-based Fuels and Chemicals Conference sind unter www.co2-chemistry.eu verfügbar.
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Das nova-Institut beschäftigt sich seit Mitte der 1990er-Jahre mit Nachhaltigkeitsthemen und konzentriert sich heute auf erneuerbare Kohlenstoffkreisläufe. Als unabhängiges Forschungsinstitut unterstützt es Unternehmen – insbesondere aus der Chemie-, Kunststoff- und Materialbranche – bei der Nutzung erneuerbaren Kohlenstoffs aus Biomasse, direkter CO₂-Nutzung (CCU) und Recycling.
Mit einem multidisziplinären Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern begleitet das nova-Institut internationale Innovationsprojekte und bietet wissenschaftlich fundierte Managementberatung. Dabei verfolgt es einen ganzheitlichen Ansatz: Die Expertinnen und Experten analysieren, welche Technologien und Rohstoffe für bestimmte Produkte geeignet sind, in welchen Märkten deren Einsatz möglich ist, welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten, wie nachhaltig die jeweiligen Lösungen sind und wie sich diese erfolgreich im Markt positionieren lassen.
Auf dieser Grundlage entwickelt das Team maßgeschneiderte Strategien für die Transformation von fossilem zu erneuerbarem Kohlenstoff. Rund 50 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen arbeiten gemeinsam an der Defossilisierung der Industrie – für eine klimaneutrale Zukunft.
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