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Martin Hess: Polizeiliche Kriminalstatistik zeichnet auch unter Dobrindt ein verheerendes Bild

Berlin (ots)

Zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 teilt der stellvertretende innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Hess, mit:

"Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik zeichnet auch unter Innenminister Alexander Dobrindt ein verheerendes Bild. Der leichte Rückgang der Gesamtzahlen ist trügerisch und vor allem auf die verfehlte Legalisierung von Cannabis zurückzuführen - währenddessen eskalieren gerade die schweren Straftaten spürbar. Die Regierung unter Friedrich Merz führt damit das sicherheitspolitische Scheitern der Ampel fort. Der Staat verliert zunehmend die Kontrolle über die Innere Sicherheit - und die Bürger zahlen den Preis für dieses Totalversagen.

Besonders dramatisch ist die Entwicklung im Bereich der Gewaltkriminalität: Mord und Totschlag nahmen 2025 um 6,5 Prozent zu, Vergewaltigungen und besonders schwere sexuelle Übergriffe stiegen um 8,5 Prozent. Die Zahl der Messerdelikte lag 2025 bei rund 29.000 Fällen - statistisch bedeutet das: Alle 18 Minuten wird in Deutschland ein Mensch mit einem Messer bedroht, verletzt oder getötet. Das sind völlig inakzeptable Zustände.

Auch die Tatverdächtigenbelastungszahlen sprechen eine klare Sprache: Nichtdeutsche Tatverdächtige weisen eine 2,6-fach höhere Kriminalitätsbelastung auf, bei Gewaltkriminalität sogar eine vierfach erhöhte. Besonders ins Gewicht fallen junge Männer, die seit 2015 infolge der bis heute nicht korrigierten migrationspolitischen Fehlentscheidung von Angela Merkel in großer Zahl ins Land kommen. Die Konsequenz ist offensichtlich: Die weiterhin völlig verfehlte Migrationspolitik dieser Regierung verschlechtert die Sicherheitslage massiv.

Die Gewährleistung der Inneren Sicherheit ist zentrale Kernaufgabe des Staates. Deshalb ist das derzeitige unentschuldbare Versagen nicht länger hinnehmbar. Ein grundlegender Kurswechsel, wie ihn die AfD-Fraktion seit Jahren fordern, ist längst überfällig. Deutschland braucht endlich eine Führung, die Deutschland wieder sicher macht."

Pressekontakt:

Pressestelle
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel. 030 22757029

Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell

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