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24.09.2019 – 12:34

Bayernpartei

Bayernpartei: Politik der Jetset-Ökologen spaltet die Gesellschaft

München (ots)

Nicht aus den Schlagzeilen kommt derzeit das jüngst beschlossene Klimapaket der Bundesregierung. Vor allem aus den Reihen der Grünen melden sich viele, denen das alles viel zu lasch ist und zu langsam geht.

Einer der Vorsitzenden, Robert Habeck, durfte in einem Fernsehinterview seine Sicht der Dinge kundtun. Und offenbarte zweierlei: Ahnungslosigkeit und Arroganz. Denn für Herrn Habeck ist die minimal erhöhte Pendlerpauschale - deren Funktionieren er nebenbei auch nicht verstanden hat - ein falscher Anreiz, nämlich der viel und weit mit dem Auto zu fahren. Nach Ansicht der Bayernpartei offenbart sich da, wie weit große Teile der etablierten Politik sich von den Sorgen und Nöten der Bevölkerung entfernt haben. Das tägliche Pendeln zur Arbeit ist für Herrn Habeck offenbar der Lust am Autofahren geschuldet und nicht existenznotwendig.

Der Kommentar des Bayernpartei-Landesvorsitzenden, Florian Weber: "Vor allem bei den Grünen findet man das doch reihenweise. Es scheint dort kein Gespür mehr dafür zu geben, dass es breite Schichten gibt, denen am Ende des Monats das Geld knapp wird. Oder die für ein Auto oder eine seltene Flugreise lange sparen. Das ist nämlich die Essenz der Aussagen von Herrn Habeck. Ob er von der Steuer ein paar Euro mehr oder weniger zurückbekommt, ist für ihn offenbar völlig zweitrangig.

Oder aber die Parteikollegin von Herrn Habeck, Katharina Schulze. Die auf Kritik an ihrem jüngsten USA-Besuch die Welt wissen ließ, sie kompensiere ja. Das wird den Handwerker oder Familienvater, deren Diesel-Autos Frau Schulze lieber heute als morgen verbieten will, sicher beruhigen, wenn sie mit ihren Steuern nicht nur die Reisen sondern auch den Ablasshandel bezahlen dürfen.

Dass sie mit ihrer Politik die Gesellschaft weiter spalten, nehmen die Jetset-Ökologen offenbar gar nicht mehr wahr. Im Winter frieren oder Urlaub ausschließlich auf dem eigenen Balkon? Nur damit die wohlhabende Klientel der Grünen, die ihr Verhalten natürlich nicht ändern muss, ein gutes Gewissen hat? Dieses Spiel werden immer weniger Menschen bereit sein mitzuspielen."

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
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