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PM: Guatemala erhöht Sicherheit von Kfz-Kennzeichen

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Guatemala erhöht Sicherheit von Kfz-Kennzeichen

Deutsches Unternehmen produziert 2,7 Millionen Nummernschilder in Mittelamerika

  • Steuerbehörde beauftragt TÖNNJES mit Herstellung von Kfz-Kennzeichen
  • Neue Schilder mit holografischen Sicherheitselementen und Track & Trace Code
  • Pandemie: Unternehmen erhielt Sondergenehmigung für Produktion unter Auflagen
  • Joint Venture in Guatemala-Stadt personalisiert Nummernschild-Rohlinge aus Panama

Delmenhorst/Guatemala-Stadt, Dezember 2020. Zwischen dem Pazifik und dem Atlantik liegt das bevölkerungsreichste Land Zentralamerikas: Guatemala. Seit 2008 ist das Unternehmen TÖNNJES dort mit einem lokalen Joint Venture aktiv. Trotz weniger kurzer Unterbrechungen personalisiert der deutsche Spezialist für Fahrzeugerkennung für die staatliche Steuerbehörde namens Superintendencia de Administración Tributaria (SAT) alle Kfz-Kennzeichen in einer Produktion vor Ort. Nun hat TÖNNJES einen weiteren Auftrag erhalten: Bis Ende 2022 stellt der Marktführer rund 2,7 Millionen Kennzeichen für Guatemala her - und diese sind so sicher wie nie zuvor.

"Die SAT hat sich ein Kfz-Kennzeichen gewünscht, das sich weder fälschen noch manipulieren lässt", erklärt Olaf Renz, Geschäftsführer von TÖNNJES. "Jetzt produzieren wir für Guatemala das sicherste analoge Kennzeichen, das wir je hergestellt haben. Die neuen Nummernschilder sind mit drei holografischen Elementen versehen, die gleiche Standards erfüllen wie Hologramme auf Banknoten. Diese sind unmöglich zu kopieren und zerstören sich selbst beim Ablösen. "Die Regierung Guatemalas sieht das Kfz-Kennzeichen als offizielles Dokument an, das dementsprechend geschützt werden muss", erläutert Renz. "Es ist sozusagen der Personalausweis für das Auto." Nicht jeder Wettbewerber sei dazu fähig, diese Sicherheitselemente technisch zu realisieren. Zudem befinden sich hinten auf dem Kennzeichen ein Barcode sowie eine Identifikationsnummer. Sie ermöglichen das Track & Trace. Das bedeutet, dass die Schilder im gesamten Produktionsprozess bis zur Ausgabe an die Fahrzeughalter nachverfolgbar sind und verhindern Manipulationen.

In der Produktion, die sich in der Hauptstadt Guatemalas befindet, arbeiten in der Regel zehn Personen, die die Kennzeichen personalisieren. Die Rohlinge dafür kommen aus dem Hub von TÖNNJES in Panama. Um den Auftrag der SAT überhaupt zu bewältigen, musste das Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie um Sondergenehmigungen kämpfen und sich verschiedenen Vorschriften und Auflagen anpassen. "Trotz dieser Herausforderung haben wir es mit viel Teamwork und einem guten Austausch mit unseren Kunden geschafft, Corona-konform zu produzieren und pünktlich zu liefern", sagt Renz. Das liege unter anderem an der Joint-Venture-Strategie von TÖNNJES. Das Unternehmen ist in über 50 Ländern auf der Welt mit Niederlassungen vertreten, in denen stets lokale Gesellschafter beteiligt sind. Auf diese Weise können die einzelnen Produktionen weitgehend autark agieren, die Transportwege sind kurz und es entstehen Arbeitsplätze vor Ort.

Weitere Informationen unter www.toennjes.com.

Im Anhang finden Sie die gesamte Pressemitteilung sowie ein Foto, das Ihnen zur Veröffentlichung zur Verfügung steht.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag der TÖNNJES E.A.S.T. Infrastruktur Invest GmbH

Vanessa Salbert

FEINSCHREIBER®
Meyer Salbert Waalkes GbR
Auf der Kuhlen 1
28203 Bremen
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