Alle Storys
Folgen
Keine Story von Straubinger Tagblatt mehr verpassen.

Straubinger Tagblatt

Straubinger Tagblatt: Söder muss liefern

Straubing (ots)

Dem neuen bayerischen Regierungschef ist offenbar auch klar, dass man mit der notorischen "Alles super"-Rhetorik nicht auf Dauer übertünchen kann, was selbst im wirtschaftlich erfolgreichen Freistaat sozial schief läuft. Und das ist doch einiges. Im Bundesvergleich eher niedrige Renten, aber im Großraum München die höchsten Mieten kennzeichnen nur einige der Schieflagen, die das "S" im Parteinamen CSU herausfordern.

Pressekontakt:

Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de

Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Straubinger Tagblatt
Weitere Storys: Straubinger Tagblatt
  • 26.12.2017 – 17:52

    Straubinger Tagblatt: Deutschlands lähmende Auszeit

    Straubing (ots) - Weil die globale Ordnung derart ins Rutschen geraten ist und neue Mächte, wie China oder Russland, die USA als handelnde Akteure an die Wand zu spielen suchen, muss Deutschland mehr in die eigene Stärke und die Geschlossenheit der EU investieren. In seiner ihm zugewachsenen gewichtigeren außenpolitischen Rolle kann sich unser Land nicht leisten, vom Spielfeldrand aus auf die Entscheidungen anderer ...

  • 26.12.2017 – 17:51

    Straubinger Tagblatt: Maßnahmen gegen Einbrecher reichen nicht

    Straubing (ots) - In der vergangenen Legislaturperiode wurde einiges verbessert. Das alles reicht aber noch nicht. So müssen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und der Informationsaustausch zwischen den Bundesländern weiter verbessert werden. Die Einbruchdezernate müssen besser ausgestattet werden. Außerdem würden die Bürger gerne mehr Polizeistreifen in den Wohngebieten sehen, doch dafür fehlt das Personal. ...

  • 26.12.2017 – 17:50

    Straubinger Tagblatt: Ungelöste Probleme in der Flüchtlingsfrage

    Straubing (ots) - Es ist leicht, Weihnachten von den Kanzeln den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte zu fordern. Doch sind die Familien erst einmal hier, wird es schwer, sie zurückzuschicken. Schon jetzt leben 600 000 Flüchtlinge von Hartz IV. Tendenz steigend. Gewiss, Deutschland ist leistungsstark. Doch die von den Kirchen geforderte Solidarität wird es nur geben, wenn die Bürger davon überzeugt sind, ...