Futura GmbH - pflegen, betreuen, beraten

Zufriedenheit schafft Qualität

In Zusammenarbeit mit der AOK Nordost führt Futura ein betriebliches Gesundheitsmanagement ein. Das Ziel: eine höhere Qualität der Arbeit, eine größere Zufriedenheit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und damit eine bessere Betreuung und höhere Pflegequalität für Klienten und Klientinnen.

Das Miteinander von geschulten Kräften und Quereinsteiern

Mehr als 150 Mitarbeiter arbeiten bei Futura Berlin. Der größte Teil ist in der Persönlichen Assistenz tätig. Dabei sind die Mitarbeiter 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr im Dienst. Viele der Mitarbeiter sind geschulte Pflegekräfte, die schon in anderen Pflegeberufen umfangreiche Erfahrungen gemacht haben. Das Pflegenetzwerk hat aber auch viele Quereinsteiger in seinen Reihen, die diesen Beruf hier kennen und lieben gelernt haben.

Hoher Betreuungsschlüssel

Viele Mitarbeiter bei Futura schätzen ihre Tätigkeit, weil sie einen direkten persönlichen und intensiven Kontakt mit ihren Klienten haben. Der Betreuungsschlüssel gibt ihnen ausreichend Zeit. Dadurch ist die Arbeit nicht der Jobroutine und der Zeitknappheit unterworfen, die für andere Bereiche der Pflege typisch sind. Und auch die Arbeitszeiten werden oft positiv bewertet, weil man dadurch zeitlich flexibler ist.

Zufriedenheit kann man messen

Dennoch ist die Arbeit als Persönlicher Assistent ein höchst anspruchsvoller Beruf, der einen hohen Einsatz und ein überdurchschnittliches Verantwortungsgefühl fordert. Futura hat sich entschieden, die AOK mit einem betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) zu beauftragen. Denn es ist sicher wichtig und richtig, die Mitarbeiter auf gesundheitliche Vorsorge hinzuweisen. Wichtiger ist aber ein kontinuierlicher Prozess, der die Qualität der Arbeit nachhaltig sichert.

Eine Diagnose für Futura

Das BGM startet mit einer anonymen Befragung der Mitarbeiter. Dieses Material wird nach einzelnen Gruppen und Arbeitsbereichen ausgewertet. Ziel ist es nicht, nur kritische körperliche Belastungen und Arbeitszeiten aufzuzeigen. Es geht gerade auch um Mitbestimmung, Eigenverantwortlichkeit und Motivation. Und um die "Best Practises", von denen andere Mitarbeiter lernen können. Erst wenn auch diese Punkte berücksichtigt werden, kann der Frustration im Job nachhaltig begegnet werden. Im Anschluss werden die Ergebnisse der "Diagnose" der Geschäftsführung und den Mitarbeitern des Pflegenetzwerks präsentiert und Maßnahmen diskutiert, wie die Arbeit angenehmer gestaltet werden kann. Da das BGM als kontinuierlicher Prozess angelegt ist, kann man schon in der folgenden Befragung sehen, ob Veränderungen greifen.

Auch morgen noch ein attraktiver Job

Futura ist sich sicher, dass nur zufriedene Mitarbeiter eine Arbeit machen, die den Bedürfnissen der Menschen mit Handicap entgegenkommt. Mit dem Gesundheitsmanagement der AOK hat das Netzwerk endlich eine Methode gefunden, Mitarbeiter und Klienten glücklicher zu machen. Denn mit dem Claim "mitten im Leben" schließt Futura nicht nur seine Klienten, sondern natürlich auch seine Mitarbeiter ein.

Hintergrund Futura Berlin

Seit dem Jahr 2000 unterstützt Futura Menschen mit gravierenden körperlichen Einschränkungen darin, ihr Recht auf Selbstbestimmung wahrzunehmen und ein autonomes Leben zu führen. Das umfangreiche Angebot umfasst alle ambulanten Pflege- und Serviceleistungen, die nötig sind, um eine hochwertige Behindertenbetreuung und Behindertenpflege zu gewährleisten. Das Spandauer Pflegenetzwerk betreut mit 150 Mitarbeitern über 60 Menschen mit Handicap.

http://www.futura-berlin.de/news/betriebliches-gesundheitsmanagement.html



Weitere Meldungen: Futura GmbH - pflegen, betreuen, beraten

Das könnte Sie auch interessieren: