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Werbung und Sponsoring sichern dauerhafte Beitragsstabilität

Bernhard Cromm, Vorsitzender der ARD-Werbung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/111674 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ARD-Werbung/Jose Poblete"

Frankfurt am Main (ots) - Die Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften sieht in den heute veröffentlichten Zahlen des Jahresabschlusses durch den Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio einen wichtigen Schritt hin zu mehr Beitragsgerechtigkeit. Allerdings heißt das nicht, dass damit das über Jahrzehnte bewährte Prinzip der Mischfinanzierung von ARD und ZDF überflüssig geworden ist, wie Bernhard Cromm, Vorsitzender der ARD-Werbung, erklärt. "Es ist bekannt, dass die nun vorliegenden Mehreinnahmen für die Beitragsperiode 2013 bis 2016 auf Sonderkonten liegen und nicht, wie es der VPRT immer gerne suggeriert, automatisch den Sendern gutgeschrieben werden und dann zur freien Verfügung stehen."

Die Erträge aus Werbung und Sponsoring sind trotz der bestehenden restriktiven Regelungen ein wesentlicher Bestandteil der Rundfunkfinanzierung. Tatsächlich entlasten die Erträge aus der Werbezeitenvermarktung den Beitragszahler um 1,26 Euro und erfüllen als gattungskonstitutives Element in Hörfunk und TV eine wichtige Rolle. Cromm: "Gerade im Hörfunkmarkt würden weitere Einschränkungen in der Vermarktung des ARD-Hörfunks Radio als Ganzes nachhaltig beschädigen, vor allem im Wettbewerb mit anderen Gattungen und mit großen internationalen Konzernen wie Google & Co."

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