Europäischer Rechnungshof - European Court of Auditors
(Erinnerung - Online Pressebriefing) Grenzüberschreitende Dienstleistungen in der EU: Wurden Fortschritte erzielt?
Einladung an die Presse
für den 25. März 2026
Grenzüberschreitende Dienstleistungen in der EU: Wurden Fortschritte erzielt?
- Online-Pressebriefing: Mittwoch, 25. März 2026, 10.00 Uhr MEZ
- Veröffentlichung: am selben Tag um 17.00 Uhr MEZ
Der Europäische Rechnungshof lädt Sie zu einem Online-Pressebriefing zu seinem aktuellen Sonderbericht über grenzüberschreitende Dienstleistungen in der EU ein. Das Briefing findet am Mittwoch, dem 25. März 2026, um 10.00 Uhr (MEZ) statt.
Das Briefing soll Ihnen Gelegenheit geben, sich einen detaillierten Überblick über die Prüfung zu verschaffen und deren Schlussfolgerungen und Empfehlungen in ihren Gesamtzusammenhang zu stellen. Sie erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, den Bericht mit Hans Lindblad, Mitglied des Rechnungshofs, und Vertretern des Prüfungsteams zu diskutieren.
Anmeldung: Bitte teilen Sie uns bis Dienstag, 24. März 2026, 13.00 Uhr mit, ob Sie an dem Online-Briefing teilnehmen möchten. Sie erhalten dann detaillierte Anweisungen, wie Sie sich zuschalten können. Um eine fundierte Diskussion zu ermöglichen, können angemeldete Teilnehmer auf Anfrage im Vorfeld des Briefings den Bericht und die Pressemitteilung erhalten, die jedoch einer Sperrfrist unterliegen. Beide Dokumente werden am Mittwoch, dem 25. März 2026, um 17.00 Uhr auf der Website des Europäischen Rechnungshofs veröffentlicht.
Hintergrund
In der EU haben Einzelpersonen und Unternehmen das Recht, Dienstleistungen ohne Diskriminierung oder ungerechtfertigte Beschränkungen grenzüberschreitend zu erbringen und in Anspruch zu nehmen. In der Praxis fördert der freie Dienstleistungsverkehr die wirtschaftliche Integration und den Wettbewerb und stärkt den Binnenmarkt der EU. Schon seit Jahren empfindet es die Dienstleistungsbranche jedoch als schwierig, in vollem Umfang vom Binnenmarkt zu profitieren.
Die Prüfer bewerteten, ob es der EU-Kommission gelungen ist, Hindernisse im Dienstleistungsbereich zu beseitigen, die Wachstum und Entwicklung in der EU bremsen. Darüber hinaus analysierten sie die auf nationaler Ebene bestehenden Hindernisse und ihre Ursachen, wobei sie eine Stichprobe von sechs Ländern genauer unter die Lupe nahmen: Deutschland, Estland, Frankreich, Italien, Litauen und Ungarn. Die Bemerkungen der Prüfer sollen der EU-Kommission dabei helfen, die Integration des Binnenmarkts für Dienstleistungen wirksamer voranzutreiben.
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ECA press office: press@eca.europa.eu