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25.09.2006 – 09:15

CEWE Stiftung & Co. KGaA

Perfekt aufgestellt:
cewe color setzt neue Maßstäbe auf dem Digitalfotomarkt

Perfekt aufgestellt: / cewe color setzt neue Maßstäbe auf dem Digitalfotomarkt
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    Oldenburg (ots)

    - Querverweis: Bild wird über obs versandt und ist unter
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    Seit Einzug der Digitaltechnik hat sich der Fotomarkt grundlegend gewandelt. Das wird deutlich bei der Betrachtung der Kamera- und Filmverkäufe. In den 90er Jahren wurden in Deutschland jährlich gut 4,0 Mio. Analogkameras verkauft. Ihr Absatz sank 2005 auf 1,0 Mio. Stück. Dafür wurden zusätzlich 7,4 Mio. Digitalkameras im Handel abgesetzt, die dank ihrer Attraktivität einen nahezu unvergleichlichen Boom erzeugten.

    Zwei Drittel des Filmrückgangs bewältigt

    Durch die intensive Anwendung der Digitalkameras werden naturgemäß weniger Analogkameras genutzt und Fotofilme verbraucht. Der Absatz an Filmen in Deutschland ging von 2000 (187 Mio. Stück) bis 2005 um 51,9 % auf aktuell 90 Mio. Stück zurück. cewe color  - Europas größter Fotofinisher - rechnet in 2006 und 2007 mit einer weiteren Halbierung des Filmmarktes. Das bedeutet, dass bereits zwei Drittel des Filmrückgangs hinter uns liegt und im Jahre 2008 der Bodensatz annähernd erreicht wird.

    Der Bildermarkt ist zweigeteilt

    Generell ist der Bildermarkt in der Fotobranche durch den Technologiewandel von der analogen zur digitalen Fotografie zweigeteilt. Der Fotomarkt vom Film schrumpft und der Digitalfotomarkt wächst. Für Fotos vom Film gibt es nach wie vor zwei Produktionswege: Großlabore des industriellen Fotofinishings sowie Entwicklungsgeräte im Fotofachhandel, die sogenannten Minilabs. Aufgrund der hohen Produktionsmengen hat das industrielle Fotofinishing einen deutlichen Stückkostenvorteil. Für das Minilab spricht der Zeitfaktor. Hier dauert es in der Regel oft nur 30 Minuten bis zum fertigen Foto, allerdings zu erheblich höheren Preisen.

    Digitalfotoherstellung

    Auf dem Digitalfotomarkt stellt sich diese Situation gänzlich anders da. Zur Bildbetrachtung ist es nicht mehr erforderlich, seine Aufnahmen aufs Papier zu bringen. Viele Konsumenten geben sich damit zufrieden, sich ihre Bilder auf dem PC-Monitor anzusehen. Von den durchschnittlich 480 Aufnahmen pro Jahr und Kamera werden derzeit lediglich 24 % zum Digitalfoto. Hinzu kommen neue, konkurrierende Produktionswege. Besonders beliebt ist das Homeprinting auf dem eigenen Drucker sowie der Sofortdruck mit Thermosublimations- oder Inkjetdruckern in den Ladengeschäften des Fotoeinzelhandels. Beide Systeme liefern schnelle, aber teure Fotos.

    Preis- und Qualitätsvorteile durch Großfinishing

    cewe color hat sich als einer der ersten auf diese veränderte Situation eingestellt und das industrielle Fotofinishing auch für Digitalfotos möglich gemacht. Heute kann man Digitalfotos nicht nur in besserer Qualität, sondern auch zu weitaus günstigeren Preisen herstellen als konkurrierende Systeme. Der Einstiegspreis für ein Digitalfoto beträgt bei cewe color derzeit 9 Cent. Fotos aus Farb- und Sofortdruckern schlagen mit 29 bis 60 Cent zu Buche. Kein Wunder, dass diese Vorteile auch immer mehr Verbraucher überzeugen. Derzeit beträgt der Marktanteil der im Großfinishing hergestellten Digitalfotos 67 %. Allein im ersten Halbjahr 2006 wurden bei cewe color 422 Mio. Digitalfotos hergestellt, eine Absatzsteigerung um 32,1 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

    Neue Digitalfotoprodukte

    Um diese Entwicklung weiter voranzutreiben, setzt man bei cewe color neben dem flächendeckenden Angebot preiswerter Digitalfotos zunehmend auf kreative Fotoprodukte. Mit dem cewe Fotobuch und einem umfassenden Sortiment an originellen Fotogeschenken hat man ein Angebot geschaffen, das viel Potential für die Zukunft verspricht.

    Neue Bestellmöglichkeiten

    Durch die Vereinfachung der Bestellwege schafft man die Voraussetzungen für weitere Absatzsteigerungen. Aktuell ist das Unternehmen damit beschäftigt, im Handel zu den bestehenden 15.000 DigiFoto-Makern weitere Orderterminals zu installieren. Darüber hinaus werden die Vertriebswege über das Internet verstärkt. Dazu stellt cewe color dem Handel komplette e-commerce-Lösungen zur Verfügung, mit gestalteten Internetseiten, entsprechenden Rechnerkapazitäten und der notwendigen Software. Ein Angebot, das am stärksten von Internet-Fotoanbietern, Internet-Portalen und Drogeriemärkten genutzt wird und in Zukunft wohl immer mehr zur Selbstverständlichkeit werden dürfte. "Denn speziell bei jüngeren Konsumenten lässt sich feststellen, dass die Fotobestellung über den heimischen PC immer beliebter wird", betont Dr. Rolf Hollander, Vorstandsvorsitzender der cewe color Gruppe.

    Über CeWe Color: Der Foto-Dienstleister CeWe Color ist mit 20 hochtechnisierten Fotofinishing-Betrieben und 3.200 Mitarbeitern in 19 europäischen Ländern als Technologie- und Marktführer präsent. Über 3,0 Milliarden Farbbilder werden jährlich an 60.000 Handelspartner geliefert. Der Umsatz 2005 betrug  431,1 Mio. Euro. CeWe Color ist "First Mover" bei der Einführung neuer digitaler Technologien und Produkte, z.B. der Digitalfotos, bestellt über Internetseiten des Handels, oder über Produktangebote wie das DigiFoto-Konzept des stationären Handels. CeWe Color wurde 1961 von Senator h.c. Heinz Neumüller gegründet und von Hubert Rothärmel 1993 als Aktiengesellschaft an die Börse gebracht. Die CeWe Color Holding AG ist im SDAX gelistet.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: CeWe Color AG & Co. OHG, Hella Hahm, Tel.: 0441 / 404 - 400 (Sekr. - 234) oder 0171 / 34 50 530, Fax: 0441 / 404 - 421, eMail: hella.hahm@cewecolor.de, Internet: www.cewecolor.com

Original-Content von: CEWE Stiftung & Co. KGaA, übermittelt durch news aktuell

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