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Corona ist Grund für mehr Staus im Reiseverkehr

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Reiseverkehr: Corona verursacht mehr Staus auf Hamburgs Autobahnen

Pandemiebedingt reisen die Deutschen wieder lieber mit dem Auto und Wohnmobil. Die Folge: Die Autobahnen der Hanse-Stadt waren zur Ferienzeit noch verstopfter als in Vor-Corona-Zeiten.

Der ADAC hat die sechs Ferien-Wochenenden von Ende Juni bis zum 1. August untersucht und Anzahl und Länge der Staus mit den Vorjahren verglichen. Dabei zeigt sich, dass es signifikante Steigerungen zu 2019 mit der letzten „coronafreien“ Feriensaison gab.

Während 2019 die Autofahrer an den sechs Wochenenden 1001 Staus erdulden mussten, erhöhte sich die Zahl in diesem Jahr auf 1071. Die Staulänge nahm um 11,5% von 2.021 auf 2.254 km zu.

Die drei längsten Staus fanden am Freitag den 16. Juli statt. Auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Fleestedt und Hamburg-Nordwest ging es auf einer Länge von 25 km nur im Kriechgang voran. Gleichzeitig bildeten sich auf der A1 zwischen dem Horster Dreieck und Hamburg Ost sowie Hamburg-Billstedt 23 km bzw. 21 km lange Staus.

Die A7 war mit 338 Staus mit einer Länge von 1.187 km auch in diesem Jahr Spitzenreiter in Hamburgs Staustatistik. Doch auch der A1 ging es an den Wochenenden nur langsam voran. Hier kam es insgesamt zu 203 Staus, die eine Länge von 879 km hatten.

Pressekontakt:

Christian Hieff

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
ADAC Hansa e.V.
Amsinckstr. 41
20097 Hamburg
Tel: (040) 23 91 92 25
 christian.hieff@hsa.adac.de


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