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11.04.2018 – 08:01

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Einladung zur Pressekonferenz "Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben"

"Gesunde Arbeitsplätze - Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben" lautet das Motto der Kampagne, die die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) in den kommenden zwei Jahren durchführen wird. Die deutsche Kick-off Veranstaltung findet am 25. April in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund statt. Die Direktorin der EU-OSHA, Dr. Christa Sedlatschek, wird die Kampagne vorstellen.

Fast 60 Prozent der angezeigten Berufskrankheiten lassen sich auf chemische und biologische Arbeitsstoffe zurückführen. Stäube, Gase, Dämpfe und Nebel sind immer noch ein großes Problem für die Gesundheit vieler Beschäftigter und als Gefahrstoffe häufig nicht unmittelbar zu erkennen. Bei der Pressekonferenz möchten wir Ihnen nicht nur die Kampagne vorstellen, sondern auch aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus Deutschland. Dazu stehen Ihnen Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften als Gesprächspartner zur Verfügung.

Die Pressekonferenz findet am Mittwoch, 25. April 2018,

um 12 Uhr im Raum 0018 der DASA Arbeitswelt Ausstellung,

Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund statt.

Gesprächspartner sind:

Dr. Christa Sedlatschek, Direktorin der EU-OSHA

Achim Sieker, Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Dr. Rüdiger Pipke, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Prof. Dr. Herbert Bender, Bundesverband der deutschen Industrie

Sonja König, DGB Bundesvorstand

Im Anschluss an die Pressekonferenz besteht die Möglichkeit die Infostände der Kick-off Veranstaltung sowie die Ausstellung "Experiment" zu besuchen.

Darüber hinaus können Medienvertreter an der Auftaktveranstaltung zur Kampagne teilnehmen.

Rückfragen beantworte ich gerne unter der Rufnummer 0231 90 71 2330 oder per E-Mail an presse@baua.bund.de. Hier sind auch Anmeldungen zur Pressekonferenz möglich.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 700 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

www.baua.de

Die BAuA ist Partner im Wissenschaftsjahr 2018 - Arbeitswelten der Zukunft

Christian Schipke
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund-Dorstfeld 
Telefon: 0231/9071-2330
Mail: presse@baua.bund.de
Web: www.baua.de <http://www.baua.de/>;  

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