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02.05.2012 – 11:55

PSM Vermögensverwaltung

Der einfachste Ausweg aus der Staatschuldenkrise

München (ots)

Die sinnvollste und gleichzeitig kostengünstigste Lösung der EU-Staatsschuldenkrise ist laut Meinung der PSM Vermögensverwaltung aus Grünwald bei München eine unbefristete vollständige Rückzahlungsgarantie der EZB für sämtliche Staatsanleihen schwacher EU-Länder.

Die Finanzsituation der EU-Staaten lässt sich mit einem Unternehmen vergleichen, das 1 Milliarde Umsatz und 4 Milliarden Schulden hat. Zum Abbau der Schulden braucht diese Firma dringend höhere Gewinne. Diese können durch eine Steigerung des Umsatzes oder durch eine Erhöhung der Preise erzielt werden. Gelingt dies nicht, geht dieses Unternehmen bankrott. Das gleiche Schicksal droht auch den überschuldeten europäischen Ländern.

Ohne Hilfe der EZB können die EU-Staaten ihre Schulden nicht mehr begleichen. Die bis dato eingeleiteten und geplanten Rettungsmaßnahmen führen letztendlich zu keinem Schuldenabbau. Deswegen wird die EZB früher oder später gezwungen sein, entweder massiv Staatsanleihen aufzukaufen oder besser eine Garantie zu einem festgesetzten Zinssatz von beispielsweise 3 Prozent für europäische Staatsanleihen schwacher Schuldner zu geben. Der Effekt wäre ähnlich dem der Bankeinlagengarantie im Jahr 2008.

Dies wird zu einer sofortigen Stabilisierung der europäischen Union sowie zu einem Vertrauenszuwachs in die Banken und den Euro führen. Zudem werden die schwachen EU-Staaten in der Lage sein, an den Kapitalmärkten frisches Geld zu niedrigen Zinsen zu bekommen um ihr Wachstum anzukurbeln.

Voraussetzungen für diese EZB-Staatschuldengarantie sind laut der PSM Vermögensverwaltung:

1. Die EU-Staaten verpflichten sich, die Auswüchse ihrer
   Ausgabenpolitik weiterhin in den Griff zu bekommen.
2. Die EZB muss sicherstellen, dass sämtliche jährlichen
   Neuemissionen von Staatsanleihen den Wert von 3 Prozent des
   jeweiligen Bruttosozialprodukts eines EU-Landes nicht
   überschreiten werden. Ausgenommen davon ist die Kapitalaufnahme
   für die Rückzahlung von Altschulden.
3. Sämtliche neuen Schulden dürfen nur für sinnvolle Maßnahmen wie
   beispielsweise Bildung, Forschung und Entwicklung, Infrastruktur
   sowie den Ausbau regenerativer Energie verwendet werden. 

Fazit: Mit diesen Maßnahmen versickert das Geld nicht ineffizient im Bankensystem. Es führt zu einer dringend notwendigen Erneuerung und Ankurbelung der europäischen Wirtschaft. Bei diesem Lösungsvorschlag der PSM Vermögensverwaltung könnte zudem auf einen Großteil der kostspieligen und unkontrollierbaren Rettungsschirme verzichtet werden.

Pressekontakt:

Dietmar Stanka
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

PSM Vermögensverwaltung GmbH
Langen v.d. Goltz, Dr. Prinz & Partner
Nördliche Münchner Str. 5
82031 Grünwald bei München

Telefon: +49 89 / 649 449 259
Telefax: +49 89 / 640 840
Mobil: +49 171 / 620 75 29
E-Mail: stanka@psm-vermoegensverwaltung.de
Web: www.psm-vermoegensverwaltung.de

Original-Content von: PSM Vermögensverwaltung, übermittelt durch news aktuell

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