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12.04.2019 – 11:39

Universität Bremen

Transfer weiterdenken

Transfer weiterdenken
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Transfer weiterdenken An der Universität Bremen hat Transfer eine wichtige Bedeutung. Er umfasst weitaus mehr als die Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Industrie. Was die Universität damit alles verbindet und wie sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich engagieren, erfahren Sie im neuen Jahrbuch.

"Unter Transfer versteht die Universität einen kooperativen Prozess zwischen Gesellschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft", sagt der Konrektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer, Professor Andreas Breiter. Miteinander forschen, voneinander lernen, sich auf Augenhöhe austauschen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen sind dabei wichtige Aspekte. Mitarbeitende der Universität engagieren sich hier vielfältig: Sie halten Vorträge, organisieren interaktive Veranstaltungen und Projekte für Bürgerinnen und Bürger oder richten Kongresse mit Beteiligung der Öffentlichkeit aus. Auch als Beratende sind sie in Politik und Gesellschaft gefragt. In Blogs und sozialen Netzwerken informieren sie über Forschungs- und Lehrprojekte. Das funktioniert nur im Team zusammen mit anderen Forschenden, Mitarbeitenden, Studierenden sowie ihren Kooperationspartnerinnen und -partnern. Das Jahrbuch stellt beispielhaft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen vor, die sich in den Bereichen Bildung, Politik, Kultur, Klima und Umwelt, Gesundheit sowie Wirtschaft und Industrie engagieren.

Aus dem Labor ins Rampenlicht

Zwei davon sind Anouk Vlug und Valentin Ludwig. Die jungen Forschenden promovieren im Graduiertenkolleg ArcTrain der Universität Bremen, das mit acht kanadischen Partneruniversitäten kooperiert. Die Doktorandinnen und Doktoranden arbeiten zu unterschiedlichen Themen am MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen, in den Fachbereichen Geowissenschaften, Physik und Elektrotechnik sowie am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung. Valentin Ludwig hat es schon mehrfach auf die Bühne gezogen. Bei "Science goes Public" berichtete er zum Beispiel in einer Bremer Kneipe über die Auswertung von Satellitendaten in der Arktis - dem Thema seiner Doktorarbeit. Anouk Vlug ist hingegen in Blogs aktiv und schreibt zum Beispiel über ihre Arktis-Expedition auf dem Forschungsschiff Polarstern.

Neben dem Schwerpunktthema gibt das Jahrbuch Einblicke in das vielfältige Engagement der Freunde und Förderer der Universität Bremen. Zudem umfasst die deutsch-englische Publikation eine Chronik zum vergangenen Jahr und Informationen über den Verein Alumni der Universität Bremen. Absolventinnen und Absolventen, die ihren Abschluss zwischen dem 1. Oktober 2017 und dem 30. September 2018 gemacht haben, bekommen das Jahrbuch automatisch in den nächsten Wochen zugeschickt. Für weitere Interessierte ist die Publikation in der Pressestelle der Universität Bremen erhältlich. Das Jahresthema "Transfer weiterdenken" ist auch online verfügbar.

Weitere Informationen:

www.uni-bremen.de/jahrbuch

www.uni-bremen.de

Fragen beantwortet:

Universität Bremen

Pressestelle

Meike Mossig

Telefon: +49 421 218 - 60168 (8.30 bis 15 Uhr)

E-Mail: mmossig@uni-bremen.de

Sarah Batelka

Telefon: +49 421 218-60153

E-Mail: sarah.batelka@vw.uni-bremen.de

Universität Bremen
Pressestelle
Telefon: +49 421 218-60150
E-Mail: presse@uni-bremen.de

Über die Universität Bremen:
Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ - das ist die
Universität Bremen. Rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten
auf dem internationalen Campus. Ihr gemeinsames Ziel ist es, einen Beitrag für
die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten. Mit gut 100 Studiengängen ist
das Fächerangebot der Universität breit aufgestellt. Als eine der führenden
europäischen Forschungsuniversitäten pflegt sie enge Kooperationen mit
außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Region. Aus dieser
Zusammenarbeit entstand 2016 die U Bremen Research Alliance. Die Kompetenz und
Dynamik der Universität haben auch zahlreiche Unternehmen in den Technologiepark
rund um den Campus gelockt. Dadurch ist ein bundesweit bedeutender
Innovations-Standort entstanden - mit der Universität Bremen im Mittelpunkt. 

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