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Soziale Vermieter: Hamburg darf beim Wohnungsbau die Klimaschutzanforderungen nicht weiter verschärfen
VNW-Direktor Andreas Breitner: 1. Hansestadt muss die "Pause-Taste" drücken, sonst droht eine Überforderung der Mieterinnen und Mieter. 2. Bezahlbare Mieten sind flächendeckend in Gefahr. Schon jetzt werden kaum mehr Wohnungen gebaut. 3. Effizienshausstandard 55 reicht aus. 4. Soziale Gerechtigkeit, ...
mehrSchleswig-holsteinische Wohnungswirtschaft fordert Landesregierung auf, mit Hamburg und Schwerin eine norddeutsche Landesbauordnung zu vereinbaren
Kiel. Die schleswig-holsteinische Wohnungswirtschaft hat die Kieler Landesregierung aufgefordert, zusammen mit Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg eine entbürokratisierte norddeutsche Landesbauordnung zu vereinbaren. „Der Einigung zwischen Bund und Ländern vor einigen Tagen müssen jetzt rasch Taten folgen“, ...
mehrVNW-Direktor Andreas Breitner zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts: „Soziale Vermieter und Mieter werden die Zeche nicht zahlen“
1. Bundesregierung muss jetzt die Förderung des Wohnungsneubaus neu aufsetzen. 2. Effizienshausstandard 55 in den Mittelpunkt rücken. 113/2023 Das Bundesverfassungsgericht hat die Umschichtung von rund 60 Milliarden Euro aus dem Coronoa-Hilfsfond für Klimaschutzmaßnahmen für verfassungswidrig erklärt. ...
mehrSoziale Vermieter zum Bund-Länder-Gipfel: „Drei norddeutsche Länder sollten eine gemeinsame norddeutsche Bauordnung schaffen.“
VNW-Direktor Andreas Breitner: 1. Bundesweite Bauordnung liegt in weiter Ferne. Kirchturmdenken und Provinzialität beherrschen die wohnungspolitische Diskussion. 2. Landesregierungen müssen mit ihren Parlamenten rasch ins Gespräch kommen. 3. Hoffnungen ruhen auf dem seriellen Wohnungsbau und den ...
mehrSoziale Vermieter rechnen nicht mit einer Entspannung bei den Baupreisen
1. Blitzumfrage unter Wohnungsunternehmen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. 2. 93 Prozent der Unternehmen erwarten, dass kurzfristig die Baupreise auf hohem Niveau stagnieren oder sogar noch steigen werden. 3. 87 Prozent der Unternehmen sehen auch auf längere Sicht keinen Rückgang. 4. VNW-Direktor Andreas Breitner: Hohe Preise treffen vor ...
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VNW-Direktor Andreas Breitner: „Es geht wie bisher nicht mehr weiter. Die sozialen Vermieter in Mecklenburg-Vorpommern benötigen mehr öffentliche Unterstützung bei der Integration von Flüchtlingen“
1. Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern berichten vermehrt von überforderten Nachbarschaften. 2. Der Staat lässt die Vermieter in Nordostdeutschland bei den Herausforderungen der Integration allein. 3. Zusätzlicher Instandsetzungsaufwand pro Wohnung liegt im Durchschnitt bei 4500 4. EuroIntegration ist keine ...
mehrVNW-Direktor Andreas Breitner: Hilferuf der sozialen Vermieter: „Wir benötigen mehr öffentliche Unterstützung bei der Integration von Flüchtlingen“
1. Unternehmen berichten vermehrt von überforderten Nachbarschaften. 2. Der Staat lässt die Vermieter bei den Herausforderungen der Integration allein. 3. Flüchtlinge müssen Möglichkeit erhalten, für den eigenen Unterhalt zu sorgen. 4. Integration ist keine Einbahnstraße. 109/2023 Schwerin/Kiel/Hamburg. Die ...
mehrVNW-Direktor Andreas Breitner zu den neuen Baugenehmigungszahlen in Hamburg
1. Die Hamburger Zahlen sind desaströs und lassen befürchten, dass wir in eine große Wohnungsnot hineinsteuern. 2. Die Zunahme beim sozialen Wohnungsbau ist zwar eine „positive“ Nebenwirkung. Allerdings wird dieser allein die Probleme am Wohnungsmarkt nicht lösen. 3. Der frei finanzierte Wohnungsbau zu halbwegs bezahlbaren Preisen liegt brach. Ein massives ...
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Soziale Vermieter: Landesregierungen müssen EU-Sanierungspläne stoppen
VNW-Direktor Andreas Breitner: 1. Abgeordnete, die diesen Gesetzen zustimmen, haben in Brüssel nichts zu suchen. 2. EU-Sanierungspläne werden zu einem spürbaren Anstieg der Mieten führen und so den sozialen Frieden gefährden. 3. Sanierungskosten würde bei sozialen Vermietern im Durchschnitt rund 60.000 Euro pro Wohnungsbetragen. Einfamilienhausbesitzer müssen ...
mehrVNW-Direktor Andreas Breitner zu den Zahlen des sozialen Wohnungsbaus in Schleswig-Holstein
1. Die Kieler Landesregierung versucht der Krise etwas entgegenzusetzen. Das darf aber nicht über das Ausmaß der Probleme hinwegtäuschen. 2. Frei finanzierter Wohnungsbau ist derzeit nicht mehr möglich. Mieten müssten zwischen 17 und 18 Euro pro Quadratmeter betragen. 3. Der Bau von Sozialwohnungen kann helfen, aber nicht die eigentlichen Probleme lösen. 4. Die ...
mehrSoziale Vermieter zum 14-Punkte-Programm der Bundesregierung: "Ein Tropfen auf den heißen Stein"
VNW-Direktor Andreas Breitner: 1. Die Ankündigung der Regierung ist Beginn eines Umdenkens. Allerdings Sorge vor taktischem Verhalten der Politik. 2. Ausweitung der GEG-Förderung ist positiv. Aber es ist fraglich, ob das zu einem Investitionsschub im Heizungskeller führen wird. 3. Die Abkehr von einer weiteren ...
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Soziale Vermieter: Verständnis für Absage an Wohngipfel - Aber: Zusammenarbeit mit Landesregierungen im Norden ist sehr gut
1. VNW-Direktor Andreas Breitner zeigt Verständnis für die Absage des GdW an den Wohnungsgipfel beim Bundeskanzler. 2. Anders als die Bundesregierung haben die Landesregierungen in Kiel, Schwerin und Hamburg auf die Nöte der sozialen Vermieter rasch reagiert. 3. Anstatt zu reden, muss der Bund endlich die ...
mehrVNW-Direktor Andreas Breitner: „Vonovia steht stellvertretend für die Wohnungswirtschaft“
1. Im Norden können bis zu 2500 Wohnungen nicht gebaut werden. 2. Bundespolitik muss aus dem ‚Ankündigen‘ ins ‚Umsetzen‘ kommen. 3. Wir benötigen deutlich mehr staatliche Förderung für den sozialen Wohnungsbau. 103/2023 Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia verzichtet nach eigenen Angaben wegen hoher Zinsen und Baukosten vorerst auf den Bau ...
mehrUmfrage: Schlechte Stimmung in der norddeutschen Wohnungswirtschaft - VNW-Arbeitstagung in Lübeck
1. Angesichts des politischen und wirtschaftlichen Gegenwinds steht der Neubau von 2500 Wohnungen auf der Kippe. 2. 78 Prozent der Wohnungsunternehmen bewerten die aktuelle Lage als „Sehr schlecht“ bzw. „schlecht“. 3. Die drei größten Probleme: hohe Zinsen, hohe Baupreise und überbordende Bauvorschriften. 4. Eine Begrenzung von Mieterhöhungsmöglichkeiten ...
mehrEuropäische Gebäuderichtlinie: Energetische Sanierung von Wohnungen mit höchstem Treibhausgasausstoß müsste zu einer deutlichen Erhöhung der Monatsmiete führen
1. Umfrage unter den am Gemeinwohl orientierten Wohnungsunternehmen: Sanierungskosten summieren sich bis 2033 auf rund 6,75 Milliarden Euro. 2. Rund 15 Prozent der etwa 750.000 Wohnungen gehören den Energieeffizienzklassen der „worst performing buildings“ an und müssen bis 2033 energetisch saniert werden. 3. ...
mehrSoziale Vermieter zur zusätzliche Förderung für den sozialen Wohnungsbau
VNW-Direktor Andreas Breitner: 1. Wichtiger Schritt, den Bau bezahlbarer Wohnungen zu retten. 2. Die sozialen Vermieter wissen, dass Steuergelder nicht beliebig vermehrbar sind. 3. Am Gemeinwohl orientierte Wohnungsunternehmen können und wollen gestiegene Bau- und Zinskosten nicht durch höhere Mieten ausgleichen. 4. Bundesregierung muss dem Beispiel ...
mehrVNW-Direktor Andreas Breitner zur Verabschiedung des Gebäudeenergiegesetzes: "Das Gesetz ist einzige große und andauernde Enttäuschung für die sozialen Vermieter!"
1. Viel Vertrauen in die Politik und in die Demokratie verspielt. 2. Das Gesetz verursacht für die sozialen Vermieter hohe finanzielle Lasten. 3. Leidtragende werden die Mieterinnen und Mieter sein. 99/2023 Der Bundestag hat am Freitagnachmittag das umstrittene Gebäudeenergiegesetz (GEG) beschlossen. Es zielt ...
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Soziale Vermieter zum Einbruch beim Wohnungsbau: Die Lösungen liegen auf dem Tisch.
97/2023 Der Wohnungsbau in Schleswig-Holstein und Hamburg befindet sich weiter auf Talfahrt. Das Bauhauptgewerbe von Schleswig-Holstein erklärte, im ersten Halbjahr 2023 sei der Wert derAuftragseingänge um 24 Prozent auf 386 Millionen Euro gesunken. In Hamburg lag das Minus im Wohnungsbau bei 31,5 Prozent (234 Millionen Euro). Dazu erklärt Andreas Breitner, ...
mehrSoziale Vermieter zur Novellierung des Klimschutzgesetzes
VNW-Direktor Andreas Breitner: 1. Energiewende muss sozial verträglich umgesetzt werden. 2. Es geht darum, Maß und Mitte zu finden. 3. Vorziehen der Solardach- und Gründachpflicht verteuert das Wohnen. 4. Innovationsklausel ist sinnvoll. 96/2023 Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan hat am Dienstag die im Senat zuvor beschlossenen Änderungen des Hamburgischen Klimaschutzgesetzes und der Hamburgischen Bauordnung ...
mehrSoziale Vermieter: Mieten müssen auch über zwei Prozent steigen dürfen
95/2023 Die SPD-Bundestagsfraktion hat in einem Positionspapier eine stärkere Beschränkung von Mieterhöhungen gefordert. In Gegenden mit einem angespannten Wohnungsmarkt sollen sie in drei Jahren um maximal sechs Prozent und zudem nicht über die ortsübliche Vergleichsmiete steigen dürfen. Dazu erklärt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher ...
mehrSoziale Vermieter lehnen Stopp von Mieterhöhungen für drei Jahre ab
VNW-Direktor Andreas Breitner: 1. Kein Verständnis dafür, den sozialen Vermietern weitere Fesseln anzulegen. 2. Stopp von Mieterhöhungen bei steigender Inflation - das passt nicht zusammen. 3. Verzicht auf Mieterhöhung führt zu Investitionsstau. 94/2023 Die Spitze der SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für eine stärkere Begrenzung von Mieterhöhungen ein. In einem Beschlusspapier für die Fraktionsklausur Anfang ...
mehrVNW-Direktor Andreas Breitner zum Kooperationsvertrag von Grünen und SPD in Kiel
1. Parteien sind bemüht, dem bezahlbaren Wohnen in Kiel Vorrang einzuräumen. 2. Neue Bauprojekte dürfen nicht mit sozialen und Klimaschutzauflagen überfrachtet werden. 3. Kritik an der Bodenpolitik. 92/2023 Kiel. Die sozialen Vermieter haben im Grundsatz die Vereinbarungen von Grünen und SPD in Kiel zum Thema Wohnen begrüßt. „Man spürt, dass die ...
mehrSoziale Vermieter: Schleswig-Holstein benötigt ein Kompetenzzentrum für die kommunale Wärmeplanung
1. VNW-Direktor Andreas Breitner: Ohne Fachpersonal zur Beratung und Unterstützung ist die kommunale Wärmeplanung nicht umsetzbar. 2. Vorbild sollte das Breitbandkompetenzzentrum sein, das die Kommunen im Glasfaserausbau stark unterstützt hat. 3. ...
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VNW-Direktor Andreas Breitner zur Verlängerung der Mietpreisbremse in Rostock und Greifswald: „Dadurch wird keine einzige Wohnung geschaffen.“
1. Es ist gut, dass die Schweriner Landesregierung sich für das bezahlbare Wohnen stark macht. 2. Krise am Bau ist Chance für den sozialen Wohnungsbau. 3. Mehr staatliche Förderung unverzichtbar. 90/2023 Schwerin. In Rostock und Greifswald wird die 2018 eingeführte Mietpreisbremse verlängert. Das hat das ...
mehrSoziale Vermieter zum neuen Förderprogramm für Klimaschutz
VNW-Direktor Andreas Breitner: 1. Öffentliche Förderung für Klimsachutzmaßnahmen ist unverzichtbar. 2. Wer die Zahl der Förderungen begrenzt, will vor allem Aufmerksamkeit. 3. Notwendig ist eine auf mindestens ein Jahrzehnt angelegte Strategie, die mit ausreichend Fördergeld unterlegt ist. 89/2023 Für nicht-fossile Heizungen, Balkonkraftwerke, Ladesäulen und Batteriespeicher gibt es in Schleswig-Holstein wieder ...
mehrSoziale Vermieter: Bei der Überarbeitung des Landesbauordnung die Kosten nicht vergessen!
VNW-Direktor Andreas Breitner fordert, die örtlichen Berufsfeuerwehren bei der Erteilung von Baugenehmigungen einzubeziehen. Fahrradstellplätze dürfen nicht zu Lasten des Wohnraums gehen. 87/2023 Kiel. Mit Blick auf die derzeitige Überarbeitung der schleswig-holsteinischen Landesbauordnung haben die sozialen ...
mehrVNW-Direktor Andreas Breitner zur Ansiedlung der Zollhochschule in Rostock: Von Anfang den Wohnungsbau mitdenken
87/2023 In Rostock soll im Stadtteil Lichtenhagen eine Zollhochschule angesiedelt werden. Von 2026 an sollen dort 600 Studenten der Bundeszollverwaltung zu Diplom-Finanzwirten ausgebildet werden. Dazu erklärt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW): „Das ist eine gute ...
mehrVNW-Direktor Andreas Breitner zur Kappungsgrenze: "Es ist richtig, dass es nicht zu einseitigen Verschärfungen kommt."
86/2023 In Hamburg dürften die Mieten für Wohnungen weiterhin innerhalb von drei Jahren um maximal 15 Prozent erhöht werden. Zudem darf Mieterinnen und Mietern von Eigentumswohnungen nach Umwandlung und Verkauf weiter frühestens nach zehn Jahren etwa wegen Eigenbedarf gekündigt werden. Der Senat beschloss am ...
mehrSoziale Vermieter begrüßen klare Positionierung des Senats zu „Enteignungsfantasien“
Enteignung von Wohnungsunternehmen hilft keinem Menschen, der eine Wohnung in Hamburg sucht. 85/2023 Hamburg. Hamburg, soziale Vermieter haben die unmissverständliche Ablehnung des Senats von Vorschlägen, Wohnungsunternehmen zu enteignen, begrüßt. „Wenn Finanzsenator Andreas Dressel von ‚Enteignungsfantasien‘ spricht, dann unterstützen wir ihn in dieser ...
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