Polizei Düren

POL-DN: Einbrüche in Düren und Langerwehe

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Düren/Langerwehe (ots) - Zu insgesamt vier Tatorten rückte die Polizei am Montag aus. Während bislang unbekannte Täter in drei Objekte eindrangen, scheiterten sie bei einem vierten an einer gut gesicherten Tür.

Ein 34 Jahre alter Hausbewohner in Hoven kehrte nach knapp zweistündiger Abwesenheit gegen 15:00 Uhr zu seinem Haus "Im Weidchen" zurück. Dort stellte er mit Erschrecken fest, dass die Diebe versucht hatten, seine Haustür gewaltsam zu öffnen. Nachdem einige Hebelversuche an der guten Sicherung scheiterten, manipulierten die Diebe am Riegelkopf. Letztlich flüchteten sie aber unverrichteter Dinge, denn die dreifach verriegelte Haustür hielt dem Einbruchsversuch stand.

Anders erging es einer betagten Dame aus dem Laverweg in Gürzenich. Zwischen 07:00 Uhr am Montagmorgen und 17:50 Uhr am Abend zerstörten Unbekannte eine rückwärtige Terrassentür und drangen so in das Reihenhaus ein. Dort durchwühlten sie sämtliche Schränke und Schubladen und verteilten deren Inhalt auf dem Fußboden. Was sie dabei an verwertbarem Diebesgut an sich nahmen, stand bei der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Zurück blieb aber neben einem Sachschaden von etwa 2000 Euro ein heilloses Chaos, das die Seniorin nun beseitigen muss.

Ein ähnliches Bild erwartete einen 46 Jahre alten Dürener. In der Zeit von Sonntagabend, 22:00 Uhr, bis Montagabend, 18:30 Uhr, machten sich Unbekannte an dem Schließzylinder seiner Wohnungstür in der Kreuzstraße zu schaffen. Nach Öffnen der Tür kehrten sie das Innere seines Mobiliars praktisch nach außen. Ob auch etwas gestohlen wurde, konnte der geschockte Mann zunächst nicht sagen.

Im "Nikolausberg" in Langerwehe drangen Diebe zwischen 12:00 Uhr und 23:50 Uhr über eine Terrassentür ein. Aus dem Einfamilienhaus entwendeten sie Verbrauchsartikel und Nahrungsmittel, die sie mit einer entwendeten Tasche davon trugen.

In allen Fällen entkamen die Einbrecher unerkannt. Die Spuren, die sie hinterließen, wurden durch die Kriminalpolizei gesichert. Die Ermittlungen dauern an. Hierzu zählt auch die Suche nach Zeugen. Die Polizei fragt: Haben Sie möglicherweise verdächtige Personen gesehen? Sind Ihnen Fahrzeuge aufgefallen, die nicht zu ihrem Wohnumfeld gehören? Dann wählen Sie den Polizeiruf 110 und teilen Sie uns ihre Beobachtungen mit. Es gilt: Jeder Hinweis zählt!

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