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20.06.2019 – 23:28

Bundespolizeiinspektion Kiel

BPOL-KI: BPOL-KI:Bahnhof Kiel war 3 Stunden gesperrt

Kiel (ots)

Bundespolizei ermitelt nach Bombendrohung gegen Züge der DB Regio SH. Donnerstag, 20.06.2019 gegen 19:50 Uhr erhielt die Polizei Kiel eine Bombendrohung gegen die Züge der Deutschen Bahn.Die Bundespolizei wurde alamiert und verschaffte sich einen Überblick über die im Bahnhof befindlichen Züge und forderte zusätzlich Spürhunde zur Unterstützung an. Der Bahnhof und die zwei im Bahnhof befindlichen Züge wurden geräumt und der Bahnhof Kiel wurde weiträumig für den Publikumsverkehr gesperrt.Zusätzlich wurde über die Landespolizei SH der Kampfmittelräumdienst des Landes alarmiert. Als die Hunde eingetroffen waren, wurden die beiden Züge nacheinander abgesucht. Es wurden keine verdächtigen Gegenstände in den Zügen aufgefunden. Gegen 22:20 Uhr war der Polizeieinsatz beendet und die Sperrung des Bahnhofes Kiel konnte aufgehoben werden. Zeitgleich nahm die Deutsche Bahn den Zugverkehr wieder auf. Die Polizei wird ihre Ermittlungen aufnehmen, um den Verursacher auf die Spur zukommen. Im Einsatz waren ca. 50 Kräfte der Bundespolizei, Landespolizei, Ordnungsdienstes der Stadt Kiel sowie die Feuerwehr und der Rettungsdienst. Es kam zu zahlreichen Zugausfällen und Verspätungen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
Michael Hiebert
Telefon: 0431/ 980 71 - 118
E-Mail: michael.hiebert@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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