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28.05.2019 – 14:43

Bundespolizeiinspektion Kiel

BPOL-KI: Kiel: Bedrohung mit Messer

Kiel (ots)

16-jähriger Kieler bedrohte zwei Männer im Übergang Sophienhof - Hauptbahnhof, Bundespolizisten stellten den Beschuldigten.

Montagabend, 27.05.2019, gegen 20.00 Uhr, wurde eine Streife der Bundespolizei im Kieler Hauptbahnhof auf einen heiklen Sachverhalt hingewiesen. Ein vermeintlich Jugendlicher solle im o.a. Übergang ein langes Messer gezogen und Andere damit bedroht haben. Zwei Streifen der Bundespolizei trafen an dem beschriebenen Ort auf eine Gruppe Jugendlicher und sprachen eine männliche Person an, deren Äußeres auf die Beschreibung des Beschuldigten passte. Während zwei Beamte die Personalien überprüften und die Person durchsuchten, meldeten sich die beiden bedrohten jungen Männer und wiesen darauf hin, dass es sich nicht um die Person handele, die sie bedroht hätte. Zeitgleich erkannte die zweite Streife eine Gruppe von drei Personen, die sich in Richtung Sophienblatt / alte Post entfernten. An der Treppe Holstentörn hatten die Beamten die Gruppe eingeholt und sprachen die Drei auf das Geschehene an. Die drei Jugendlichen gaben an, nichts mit der Sache zu tun gehabt zu haben und wurden aufgefordert, die Taschen zu leeren. Wiederholt fragten die Beamten, ob Jemand eine Waffe oder sonstige gefährliche Gegenstände bei sich habe, was jedes Mal verneint wurde. Der 16-jährige, auf den die Beschreibung des Beschuldigten passte, wurde durchsucht und erklärte plötzlich, dass er doch ein Messer im Hosenbund bei sich trage. Nach erneuter Aufforderung, das Messer abzulegen, legte er es auf den Boden.

Inzwischen waren auch Streifen der Landespolizei eingetroffen und übernahmen zuständigkeitshalber den Beschuldigten sowie die weitere Sachbearbeitung. Nach Anzeigenaufnahme wurde der 16-jährige an seine Erziehungsberechtigte übergeben und durfte die Polizeidienststelle wieder verlassen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressesprecher
Gerhard Stelke
Telefon: 0431 98 071 119
mobil : 0171 24 72 898
E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
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Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
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der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
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- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


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