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24.04.2019 – 12:50

Polizeiinspektion Lüneburg

POL-LG: ++ Einladung der Medien zum Pressegespräch ++ Polizeireiter im Biosphärenreservat "Nds. Elbtalaue" ++ am Do., 02.05.19, 11:00 Uhr ++

POL-LG: ++ Einladung der Medien zum Pressegespräch ++ Polizeireiter im Biosphärenreservat "Nds. Elbtalaue" ++ am Do., 02.05.19, 11:00 Uhr ++
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Lüneburg (ots)

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu einem Pressetermin der Biosphärenreservatsverwaltung "Niedersächsische Elbtalaue" und der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen aus Anlass der Präsenz von Polizeireitern im Biosphärenreservat in den Sommermonaten 2019 zum Wohle der Natur laden wir Sie herzlich ein.

An dem Termin werden neben den Polizeireitern und Rangern (des Biosphärenreservats) auch Herr Prof. Dr. Johannes Prüter, Frau Bianca Eichhorn, Herr Tobias Keienburg und Herr Dr. Franz Höchtl für die Biosphärenreservatsverwaltung, sowie Vertreter der Polizeiinspektion teilnehmen. Parallel haben auch verschiedene Vertreter der betreffenden Kommunen ihre Teilnahme angekündigt.

Das Gespräch wird am Donnerstag, 02.05.19, um 11:00 Uhr, im Bereich der Deichüberfahrt/Ortsausgang (siehe beiliegende Karte) Barförde, Landkreis Lüneburg stattfinden.

Über eine kurze Rückmeldung (Tel. 04131-8306-2324 oder per Mail) bei Teilnahme freuen wir uns.

Hintergrundinformationen Das im Jahre 2002 einstimmig vom Niedersächsischen Landtag eingerichtete Biosphärenreservat "Niedersächsische Elbtalaue" ist der niedersächsische Beitrag zu dem von der UNESCO anerkannten länderübergreifenden Biosphärenreservat "Flusslandschaft Elbe". Es erstreckt sich 100 km südöstlich von Hamburg und dehnt sich von Elbekilometer 472,5 bei Schnackenburg bis Elbekilometer 569 bei Lauenburg in Höhenlagen zwischen 5 bis 109 m über NN aus. Es ist Teil des 2.823 km² großen länderübergreifenden UNESCO-Biosphärenreservats "Flusslandschaft Elbe" und wurde durch das Gesetz über das Biosphärenreservat "Niedersächsische Elbtalaue" (NElbtBRG) am 23.11.2002 mit einer Gesamtfläche von 567,6 km² eingerichtet. Davon entfallen 16.540 ha auf den Gebietsteil A, 20.100 ha auf den Gebietsteil B und 20.120 ha auf den Gebietsteil C, von denen noch mindestens 1.708 ha landeseigener Fläche zu Naturdynamikbereichen zu bestimmen sind. Die Elbtalaue wird in erster Linie durch den Verlauf der Elbe mit ihren naturnahen Ufern und weiten Vorländern geprägt. An die noch immer regelmäßig überschwemmte Elbaue schließt auf der Landseite der Deiche die ursprüngliche Aue mit der weiträumigen Elbmarsch an. Die Bereiche der Lüneburger, Neuhauser, Dannenberger und Gartower Elbmarsch werden von den Niederungen der Elbnebenflüsse wie Aland, Seege und Jeetzel durchzogen. Das Ziel des Biosphärenreservates "Niedersächsische Elbtalaue" besteht darin, diese einmalige Auenlandschaft mit seinen landschaftlichen, kulturellen, sozialen sowie ökonomischen Werten und Funktionen so zu erhalten und entwickeln, dass ein Miteinander von Mensch und Natur möglich ist.

Einsatz der Polizeireiter

Leider haben die Erfahrungen der letzten Jahre im Biosphärenreservat gezeigt, dass verstärkt Störungen in der Landschaft zu beobachten sind, etwa durch das unerlaubte Befahren der streng geschützten Gebiete mit Autos oder durch lautstarke Veranstaltungen am Elbufer. In Abstimmung mit den Niedersächsischen Ministerien für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz sowie für Inneres und Sport und den örtlichen Kommunen werden daher wie bereits in den letzten sieben Jahren von Mai bis Anfang September dieses Jahres vier Polizeireiter im Biosphärenreservat unterwegs sein, um vor Ort über die besonderen Schutzregeln zu informieren und bei Bedarf eklatante Verstöße auch sofort zu ahnden. Die Reiterinnen und Reiter aus den Reiterstaffeln der Polizeidirektionen Braunschweig und Hannover werden in unterschiedlichen Bereichen des Reservats unterwegs sein. Untergebracht sind die Ordnungshüter mit ihren Tieren in Bleckede (LK Lüneburg) und Vietze (LK Lüchow-Dannenberg). Die Polizeireiter sind dabei auch in enger Abstimmung mit den Rangern des Biosphärenreservats im Einsatz. Gemeinsam möchten Polizeireiter und Biosphärenreservatsverwaltung dazu beitragen, dass besonders kritische Punkte entschärft und, wo immer möglich, Alternativen für einen ebenso erholsamen wie naturgerechten Aufenthalt in der Landschaft gefunden werden.

Weitere Informationen im Rahmen des Pressegesprächs.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Lüneburg
Pressestelle
Kai Richter
Telefon: 04131-8306-2324
Mobil: 01520-9348855
E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/

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