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17.01.2019 – 14:00

Polizeiinspektion Stade

POL-STD: Alternativ, innovativ, regenerativ - E-Mobilität ist Zukunftsfaktor für die niedersächsische Polizei - Erster Streifenwagen mit Hybridantrieb im Landkreis Stade

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Stade (ots)

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat in Hannover im Rahmen einer zentralen Veranstaltung 16 Funkstreifenwagen mit Hybridantrieb an die Polizei Niedersachsen übergeben.

Vertreter der Polizeiinspektion Stade konnten bei der Veranstaltung auch den ersten Streifenwagen mit Hybridantrieb für den Landkreis Stade übernehmen. Dieser wird nun im Einsatz- und Streifendienst in Stade eingesetzt werden. Das nächste dieser Fahrzeuge, dass beschafft wird, geht dann auf die Buxtehuder Wache.

Zuvor mussten in Stade und müssen in Buxtehude noch die entsprechenden Ladestationen montiert werden, damit die Fahrzeuge rund um die Uhr einsatzbereit sind.

Polizeisprecher Rainer Bohmbach dazu: "Neben dem positiven Effekt für Umwelt und Wirtschaftlichkeit könnte auch ein taktischer Vorteil durch die Hybridfahrzeuge gegeben sein - die Kolleginnen und Kollegen können sich so unter Umständen elektrisch lautlos anschleichen ohne dass Täter die Streifenwagen schon am Motorengeräusch erkennen können"

Im Fuhrpark der Polizei Niedersachsen befinden sich aktuell rund 4.400 Fahrzeuge aller Art, die meisten davon dieselbetrieben. Zum Jahresende 2018 waren davon 71 Hybrid- sowie 46 rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge - davon sechs Motorräder. Das ist ein Anfang, aber der Anteil dieser Fahrzeuge wird sich in den kommenden Jahren immer weiter - und zwar deutlich - steigern. Bereits in diesem Jahr wird - so die Planung - etwa jedes zehnte neubeschaffte Fahrzeug des polizeilichen Fuhrparks in Niedersachen elektrisch betrieben sein.

Wird das niedersächsische Projekt für E-Fahrzeuge "air" (alternativ-innovativ-regenerativ) vollständig umgesetzt, führt dies zur Verdreifachung der Anzahl der E-Fahrzeuge im Fuhrpark der Polizei Niedersachsen bis Ende 2020 im Vergleich zum Bestand zu Beginn des Projektes.

Um die höheren Kosten in der Beschaffung abzumildern und so Kaufanreize zugunsten von Elektrofahrzeugen zu setzen, übernimmt der Bund 75 Prozent der Mehrkosten im Vergleich zum Kauf eines konventionell angetriebenen Fahrzeugs. Das verbleibende Viertel trägt die Polizei Niedersachsen.

Fotos in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de

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