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07.03.2019 – 14:55

Polizei Paderborn

POL-PB: #PassAuf! - Bilanz der Schwerpunktkontrollen am Donnerstag

POL-PB: #PassAuf! - Bilanz der Schwerpunktkontrollen am Donnerstag
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Kreis Paderborn (ots)

(mb) Am Donnerstagvormittag war die Polizei mit fünf Teams im Kreisgebiet unterwegs um die angekündigten Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung schwerer Verkehrsunfälle durchzuführen (Polizeibericht vom 06.03.2019).

Landrat Manfred Müller: "Zwölf getötete Verkehrsteilnehmer im letzten Jahr, bereits vier Verkehrstote in diesem Jahr sind Anlass für diese Maßnahmen. Geschwindigkeit und Ablenkung am Steuer sind oft die Ursache für die schlimmsten Unfälle. Das wollen wir nicht hinnehmen."

Die Einsatzteams richteten feste Kontrollstellen an der B68 in Lichtenau-Kleinenberg sowie rund um Paderborn An der Talle, auf der Münsterstraße und der Borchener Straße. Zwei Teams waren mobil im Stadtgebiet eingesetzt. Neben den uniformierten Anhalte- und Kontrollbeamten waren einige Zivilkräfte zur Überwachung unterwegs.

"Das Ergebnis ist doch erschreckend", bilanziert Müller nach der ersten Schwerpunktkontrollaktion dieses Jahres. Das Fazit: Zwischen 07.00 Uhr und 13.00 Uhr stoppten die Einsatzkräfte 45 Fahrerinnen und Fahrer, die während der Fahrt ihr Handy bedienten. Müller: "Das sind 45 Situationen, die zu einem schweren Unfall hätten führen können - denn wer sein Handy beim Fahren nutzt ist abgelenkt und im Blindflug unterwegs."

Neben der gezielten Überwachung hinsichtlich der Handynutzung setzte die Polizei auch Lasergeräte zur Geschwindigkeitsüberwachung ein. 49 Verkehrsteilnehmer fielen mit überhöhter Geschwindigkeit auf und mussten Verwarngelder bezahlen oder bekommen Bußgeldbescheide zugeschickt.

Darüber hinaus stellten die Beamtinnen und Beamten 21 weitere Verkehrsverstöße fest, beispielweise das Nichtbeachten der Gurtpflicht, falsches Abbiegen oder Vorfahrtsverletzungen.

#PassAuf! Landrat Manfred Müller kündigt weitere Schwerpunktkontrollen an. "Die Bevölkerung versteht, dass wir agieren müssen um schwere Unfälle zu vermeiden", so Müller.

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