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15.03.2019 – 11:49

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 190315 - 292 Frankfurt-Riederwald/Fechenheim: Widerstände bei polizeilichen Maßnahmen

Frankfurt (ots)

(ne) Streifenbeamte des 7. und 18. Polizeirevieres wurden gestern, im Rahmen ihres Einsatzes, angegriffen bzw. durch aktiven Widerstand verletzt.

Gegen 12:00 Uhr hatte die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Lassallestraße die Beamten um Hilfe gebeten, da es in der Nachbarwohnung zu lautstarken Auseinandersetzungen kam. Vor Ort konnte die Streife den Streit zwischen einem 48-jährigen Mann und seiner Lebensgefährtin schlichten. Gegen 14:30 Uhr meldete sich die Anruferin erneut, da der 48-Jährige nun gegen ihre Wohnungstür schlug und sie mit dem Tode bedrohte. Als die Beamten eintrafen, ging der Mann sofort auf die Polizisten los. Er bespuckte sie und versuchte, nach ihnen zu schlagen. Selbst als eine weitere Streife zur Unterstützung hinzukam, wehrte sich der 48-Jährige mit Händen und Füßen gegen seine vorläufige Festnahme. Auch die Beamten bedrohte der Mann mit dem Tode und überzog sie mit wüsten Beschimpfungen. Da der 48-Jährige später angab, eine ansteckende Hepatitiserkrankung gehabt zu haben, ließen sich die Beamten nach dem Einsatz ärztlich untersuchen. Der 48-Jährige konnte nach Abschluss der Maßnahmen nach Hause gehen.

Am späten Abend, gegen 23:30 Uhr, hatten Beamte des 7. Reviers erneut einen Ehestreit in der Pfortenstraße geschlichtet. Anschließend hatten sie den stark alkoholisierten 44-jährige Ehemann mit zur Wache genommen, um ihn auszunüchtern. Dieser war jedoch gar nicht damit einverstanden und schlug auf der Wache wild um sich. Er riss in seiner Aggression einen Defibrillator von der Wand und warf diesen nach den Beamten. Auch hier mussten die Polizisten etliche Beleidigungen über sich ergehen lassen. Schließlich verbrachte der Mann die Nacht in der Gewahrsamszelle des Polizeipräsidiums, wo er seinen Rausch allmählich ausschlafen konnte.

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