Das könnte Sie auch interessieren:

FW-MG: Kohlenmonoxid (CO) Vergiftung, eine Person lebensgefährlich verletzt

Mönchengladbach-Lürrip, 20.03.2019, 19:44 Uhr, Lürriperstraße (ots) - Der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr ...

POL-BO: Einbrecher gesucht - Wer kennt diesen Mann?

Bochum (ots) - Bereits am 18.01.2019, zwischen 0 und 2.10 Uhr, kam es in Bochum auf der Herner Straße 357 zu ...

FW-BO: Sturmtief Eberhard - 1. Bilanz der Feuerwehr Bochum

Bochum (ots) - Am Nachmittag erreichte Sturmtief Eberhard das Bochumer Stadtgebiet.Bisher kam es zu über 75 ...

14.01.2019 – 11:52

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 190114 - 53 Frankfurt-Innenstadt: Filmreifer Einbruch

Frankfurt (ots)

(mc) Wenn man von dem missglückten Einbruch auf der Zeil am Sonntagabend hört, könnte man glauben, dass der Fall womöglich aus einem Drehbuch stammt. Aber so wie vieles in Hollywood funktioniert nicht alles im echten Leben.

So auch am gestern Abend gegen 22.00 Uhr, als ein 34-jähriger Maintaler über einen Balkon in ein Geschäft einbrach. Mithilfe eines zerrissenen Bettlakens seilte sich der mutmaßliche Einbrecher vom fünften in den vierten Stock ab und verschaffte sich Zutritt zur Filiale.

Dort entnahm er Bargeld aus einer Wechselgeldkasse, bemerkte allerdings nicht, dass die Einbruchsmeldeanlage schon ausgelöst hatte. Nur kurze Zeit später war das Haus von der Polizei bereits umstellt. Ersten Erkenntnissen zufolge versuchte er so zu fliehen, wie er gekommen war und zwar über das Bettlaken. Bei dem filmreifen Versuch stürzte er jedoch die vier Stockwerke hinunter und fiel mit großem Glück auf ein Gitter eines mit Pappe beladenen Rollwagens. Wie genau der Sturz abgefederte wurde, konnten sich die Beamten vor Ort auch nicht ganz erklären, fest steht allerdings, es rettete ihm das Leben. Während er von den Polizeibeamten medizinisch erstversorgt wurde, liefen die Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Einbrecher an.

Im Augenblick befindet sich der Mann noch im Krankenhaus. Derzeit bestehen aber keine lebensgefährlichen Umstände für ihn.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm


 
 
 

Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Polizeipräsidium Frankfurt am Main
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung