Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 010730 - Pressemitteilung, Polizeipressestelle Frankfurt/M.

      Frankfurt (ots) - 010730 - 0864 Festnahmen im Verlauf der
Rave-Veranstaltung im Hafentunnel

    Anlässlich der Rave-Veranstaltung im Frankfurter Hafentunnel wurden in der Zeit zwischen dem 27.07. und dem 29.07.2001 durch Polizeibeamte Überprüfungen im dortigen Bereich durchgeführt.

    Insgesamt wurden 22 Personen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorläufig festgenommen. In ihrem Besitz fand man: 182 Ecstasy Tabletten ca. 17 Gramm Haschisch ca. 4 Gramm Marihuana ca. 16 Gramm Amphetamin ca. 2 Gramm Speed ca. 20 Gramm einer noch unbekannten Substanz 30 LSD Trips 2 Farb-Sprühdosen     Weiterhin wurden Personalienfeststellungen durchgeführt und Platzverweise ausgesprochen. Hilflose Personen wurden durch die anwesenden Retttungsdienste versorgt. (Franz Winkler/-8016)

010730 -  0865 Bahnhofsgebiet: Passant überfallen und beraubt

    Ein bislang unbekanntes Täterpärchen hat in der Nacht zum vergangenen Donnerstag in der Weserstraße/Ecke Taunusstraße einen 26jährigen Frankfurter überfallen und dabei 160,- DM Bargeld sowie eine Armbanduhr und einen blauen Pullover erbeutet.     Nach Angaben des Opfers war er gegen 04.00 Uhr zu Fuß in der Weserstraße unterwegs, als er von beiden Unbekannten mit dem Ziel angesprochen wurde, Crack zu kaufen. Als der 26jährige jedoch ablehnte und weiterging, wurde er von dem männlichen Täter getreten. Dadurch ging der Frankfurter zu Boden und schlug mit dem Kopf gegen ein Metallgeländer. Benommen am Boden liegend wurde er weiterhin geschlagen und getreten und anschließend beraubt. Das Räuberpärchen flüchtete. Der 26jährige suchte nach der Tat eigenständig eine Klinik auf. Dort attestierten die Ärzte bei dem Geschädigten eine Jochbein- bzw. Nackenprellung.     Erst am gestrigen Sonntag erstattete der 26jährige Anzeige bei der Polizei. Von den Beamten befragt, warum er sich erst so spät gemeldet habe, erklärte dieser, er sei erst vor kurzem aus der Haft entlassen worden und habe deshalb zunächst jeglichen Kontakt mit der Polizei vermeiden wollen.(Karlheinz Wagner/ -8014)

    Bereitschaftsdienst: Manfred Feist, Telefon: 069/50058820 oder 0177-2146141 (ab 17.00 Uhr)

ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Frankfurt

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