Polizei Düsseldorf

POL-D: Vier lokale Meldungen

    Düsseldorf (ots) - Mann stürzte vom Kaufhaus-Parkdeck in Stadtmitte in den Tod

    Tödliche Verletzungen erlitt ein 59 Jahre alter Mann, als er am Freitagabend von dem Parkdeck eines Kaufhauses an der Oststraße auf den dortigen Gehweg stürzte. Nach ersten Ermittlungen der Polizei handelt es sich um einen Suizid.

    Ein Ehepaar (63 und 50 Jahre) beobachtete gegen 19 Uhr einen Mann auf dem Parkdeck fünf des Kaufhauses an der Oststraße, der sich mit den Händen an der Außenfassade/ Geländer festhielt und sich fallen ließ. Der 59 Jährige stürzte circa 15 Meter tief auf den Gehweg der Oststraße und verstarb noch vor Ort. Hinweise für ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich hier um einen Suizid.

Verkehrsunfallflucht in Rath - Betrunkener ließ Fahrzug an der Unfallstelle zurück

    Ein BMW-Fahrer fuhr in der Nacht von Freitag auf Samstag auf der Reichswaldallee in das Gleisbett der dortigen Straßenbahnlinie. Ein hilfsbereiter Zeuge sprach den augenscheinlich alkoholisierten Fahrer an. Dieser entfernte sich jedoch mit einem vorbeikommenden Taxi von der Unfallstelle. Es entstand ein Schaden von circa 2.500 Euro. Die Ermittlungen dauern an.

    Der 65-jährige Zeuge befuhr mit seinem Pkw gegen 23.30 Uhr die Reichswaldallee in Fahrtrichtung Ratingen. In einer Kurve kam ihm der BMW entgegen. Der Fahrer verlor die Kontrolle über seinen BMW und rutschte in das Gleisbett der dortigen Straßenbahnlinie. Als der Zeuge den Fahrer ansprach, soll dieser geantwortete haben: " Bitte keine Polizei, ich habe getrunken." Außerdem soll der Mann stark nach Alkohol gerochen haben. Wenige Minuten später kam ein Taxi vorgefahren. Der BMW-Fahrer stieg in das Taxi und entfernte sich von der Unfallstelle. Während der Bergung des Pkw aus dem Gleisbett, musste die Reichswaldallee komplett gesperrt werden. Der Halter des Fahrzeuges wurde noch in der Nacht aufgesucht. Die Ermittlungen dauern an.

Toter Mann im Hofgartenteich - Keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen

    Nur noch tot konnte ein 40-jähriger Mann Samstagnachmittag aus dem Hofgartenteich geborgen werden. Zeugen hatten den leblosen Körper im Wasser treiben gesehen und Notarzt und Polizei verständigt. Nach ersten Ermittlungen der Polizei liegen keine Hinweise für ein Gewaltverbrechen vor. Unter welchen Umständen der drogenabhängige Mann ums Leben kam, müssen weitere Ermittlungen zeigen.

    Zeugen hatten gegen 16.50 Uhr Polizei und Notarzt verständigt, da im Hofgartenteich ein lebloser Körper trieb. Noch vor Eintreffen der Rettungskräfte hatten weitere Zeugen (32 und 42 Jahre) den Mann schon aus dem Wasser gezogen. Der eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod des 40-Jährigen feststellen. Bei dem Toten handelt es sich um einen seit vielen Jahren drogenabhängigen (Heroin) Mann. Die Umstände des Todes müssen noch genauer untersucht werden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf ein Gewaltdelikt.

Raub mit Schusswaffe auf Tankstelle in Flingern

    Mit einer Pistole bewaffnet betrat ein maskierter Täter in der vergangenen Nacht die Tankstelle an der Kettwiger Straße und bedrohte den Angestellten. Der Räuber entnahm mehrere hundert Euro aus der Kasse und flüchtete zu Fuß. Die Fahndung nach dem Täter verlief bisher ergebnislos.

    Der mit einer schwarz-grauen Wollmütze maskierte Täter betrat gegen 2 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle an der Kettwiger Straße und bedrohte den 59-jährigen Angestellten mit einer schwarzen Pistole. Der Räuber drängte den Angestellten in eine Ecke, ging zur Kasse und entnahm mehrere hundert Euro. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß quer über die Kreuzung Kettwiger Straße/Höher Weg. Die sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Circa 170 - 175 cm groß, keine angaben zum Alter, bekleidet mit einer schwarz-grauen Bomberjacke mit einem Strichmotiv, einer dunklen Jeanshose mit weißen, hohen Turnschuhen. Die Wollmütze sei komplett über den Kopf gezogen gewesen. Hinweise werden an das Kriminalkommissariat 31 unter Telefon 8700 erbeten.

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