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POL-E: Essen: Nach den Sexualdelikten in Essen- Stadtwald sucht die Polizei mit einem Phantombild nach dem Angreifer- Folgemeldung- Essener Staatsanwaltschaft setzt eine Belohnung in Höhe von 4000.- Euro aus

Ein Dokument

Essen (ots)

45133 E.- Stadtwaldplatz: Rosenmontag (4. März, gegen 21.10 Uhr) überfiel ein noch unbekannter Mann eine Fußgängerin auf der Frankenstraße/ Ecke Berenberger Mark. Die Fußgängerin lief vom Stadtwaldplatz über die Frankenstraße in Richtung Bredeney. Sie nutzte dabei den linksseitig gelegenen Gehweg, der unmittelbar an den Stadtwald angrenzt. Kurz vor dem Berenberger Mark trat der unbekannte Mann aus dem Wald und lief der Frau auf der beleuchteten Straße entgegen. Unvermittelt griff er die Frau an und zerrte sie in den Wald. Trotz der überfallartigen Attacke verteidigte sich die Frau mit ihrem Regenschirm und setzte kurz darauf ein mitgeführtes Verteidigungsspray erfolgreich ein, als der Angreifer ein Messer hervorholte.

Weitere Sexualdelikte im nahen Umfeld haben die Ermittler im Fokus. Neben der Tat am Rosenmontag tragen zwei weitere Taten in Essen-Stadtwald im Dezember 2018 die gleiche Handschrift. Es werden aber auch Parallelen zu anderen Sexualdelikten geprüft.

   -Wir berichteten am darauffolgenden Tag-

Seitdem am 7. März ein Phantombild des möglichen Sexualtäters veröffentlicht wurde, erreichen die Polizei Essen täglich neue Hinweise.

Zur Unterstützung der Fahndung und zur Klärung der Straftaten hat die Essener Staatsanwaltschaft jetzt zusätzlich eine Belohnung in Höhe von 4000 Euro ausgelobt.

"Für Hinweise, die zur Ermittlung, Identifizierung und Ergreifung des Täters führen, wird eine Belohnung in Höhe von bis zu 4000 Euro (i. W. Viertausend Euro) ausgesetzt. Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen bestimmt und nicht für Personen, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört."

Seit heute Mittag (Do., 21. März 2019) hängen Polizeibeamte Fahndungsplakate -die dieser Meldung beigefügt wird- an wichtigen Punkten auf.

Die Essener Polizei bittet auch weiterhin um Zeugenhinweise. Unsere zentrale Rufnummer 0201/829-0 ist "Rund um die Uhr" erreichbar. Dringende Anrufe nehmen Polizeibeamte auch unter der Notrufnummer 110 entgegen. /Peke

Rückfragen bitte an:

Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de


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