CSU-Landesgruppe

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Kalb: Nicht auf den Vermittlungsausschuss Warten

Berlin (ots) - Zu Berichten der Financial Times Deutschland, wonach in Koalitionskreisen das Optionsmodell bei der Steuerreform vor dem Aus steht, erklärt der finanzpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Bartholomäus Kalb: Endlich hat die Koalition selbst eingesehen, dass das von ihr vorgeschlagene Optionsmodell für Personenunternehmen nicht mehr als ein Notnagel darstellt. Eine steuerliche Entlastung für den Mittelstand kann damit nicht erreicht werden. Nur mit der deutlichen Senkung aller Steuersätze können auch Mittelständler von einer Steuerreform wirklich profitieren. Wenn sich diese Einsicht in der rot-grünen Koalition durchgesetzt haben sollte, muss jetzt im Deutschen Bundestag eine wirkliche Steuerreform auf den Weg gebracht werden. Es kann nicht angehen, dass dies erst bei Nacht und Nebel im Vermittlungsausschuss geschieht. Die Koalition ist jetzt aufgefordert, konstruktiv zu arbeiten, statt mit alten Hüten Scheindebatten im Deutschen Bundestag zu führen. Denn eines ist klar: Je eher die Bürger und Unternehmer wissen, mit welcher steuerlichen Belastung sie zukünftig zu rechnen haben, um so sicherer können Investitionen geplant und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. ots Originaltext: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Pressestelle Tel.: 0 30/2 27-5 21 38 /-5 24 27 Fax: 0 30/2 27-5 60 23 Original-Content von: CSU-Landesgruppe, übermittelt durch news aktuell

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