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Fischer: Mehdorns Mittelabfluss mächtig mies!

Berlin (ots) - Zum Rauswurf des Bahn-Vorstandsmitglieds Sarrazin durch Bahn-Vorstandschef Mehdorn erklärt der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer (Hamburg) MdB: Allen öffentlichen Beteuerungen von Bundesankündigungsminister Bodewig und Bahnchef Mehdorn zum Trotz: Der ordentliche Abfluss von Investitionsmitteln in das Bahnnetz ist mit einer Abweichung von rund 1,4 Mrd. DM von der Sollvorgabe auch in diesem Jahr völlig unzureichend. Sowohl für die völlig daniederliegende deutsche Baukonjunktur als auch für das deutsche Schienennetz ist dieses ein hochwirksames Gift, das im deutschen Wirtschaftskreislauf ernste Lähmungserscheinungen hervorruft. Sarrazin ist ein hochrangiges Opfer einer langjährig verfehlten Personalpolitik der Bahn: Fähige und motivierte Planungsingenieure wurden rüde aus dem Unternehmen hinausgemobbt - heute fehlen sie bei wichtigen Projekten. Auch die bei der Bahn auftragnehmende Industrie verfügt nicht mehr über bahninterne, fachlich kompetente Ansprechpartner, was die Auftragsabwicklung zusätzlich erschwert. Sollte sich Bundesankündigungsminister Bodewig abermals als zu durchsetzungsschwach gegenüber Mehdorn erweisen, so ist der Bundeskanzler persönlich gefordert, bei der Bahn ordentliche Verhältnisse einkehren zu lassen! Herr Bundeskanzler, handeln Sie jetzt! ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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