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"Frag doch mal die Maus" im Ersten beste Show am Samstagabend

    Köln (ots) - Bis zu 6,16 Millionen Menschen schalteten am gestrigen Abend "Frag doch mal die Maus" ein und sicherten der erfolgreichen ARD-Familiensendung damit den Spitzenplatz der Samstagabend-Shows.

    Durchschnittlich schauten 5,04 Millionen Zuschauer zu (Marktanteil: 18,8 Prozent), wie Moderator Jörg Pilawa gemeinsam mit den prominenten Kandidaten und den Maus-Experten Armin Maiwald, Christoph Biemann und Ralph Caspers Antworten auf spannende Kinderfragen suchte. Damit erzielte die zweieinhalbstündige Show bei den 14- bis 49-Jährigen einen sehr guten Marktanteil von 12,8 Prozent, bei den 3- bis 13-Jährigen waren es sogar 27,9 Prozent.

    Die heimlichen Stars des Abends, die Kinder, sorgten mit ihren Fragen für eine knappe Entscheidung bei den drei Rateteams: Sandra Maischberger und Horst Lichter lagen um eine Nasenlänge vorne. Knapp geschlagen geben mussten sich Janine Kunze mit Christian Neureuther sowie Fritz und Sophie Wepper. Das von Jörg Pilawa als "Doppel-Wepper" angekündigte Vater-Tochter-Team trat erstmals gemeinsam in einer Rateshow an. Zur Beantwortung der Kinderfrage "Welches Musikinstrument klingt unter Wasser fast genauso wie an der Luft?" stiegen die Sportfreunde Stiller in ein riesiges Wasserbecken und gaben ein kurzes Unterwasserkonzert. Das Ergebnis: Geige und Trompete klingen unter Wasser am besten.

    Bei einem aufwändigen Experiment wurde untersucht, ob Erwachsene den Kindern beim "Memory"-Spiel tatsächlich  unterlegen sind. So fanden die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig  heraus, dass Erwachsene hier in den allermeisten Fällen gegen den Nachwuchs den Kürzeren ziehen (62:34). Mädchen und Jungen sind demnach gleich stark bei dem Spiel und Zweitklässler erwiesen sich in dem Experiment als  die stärksten "Memory"-Spieler überhaupt.

    "Frag doch mal die Maus" ist eine Produktion vom Westdeutschen Rundfunk Köln in Zusammenarbeit mit White Balance.

    Redaktion: Katrin Kuhn, Hilla Stadtbäumer

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