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Von Kleinstteilchen und Fenstern, die nicht schmutzig werden
"ERDE AN ZUKUNFT" wagt ab 12. April mit neuen Folgen den Blick in die Zukunft

Erfurt (ots) - Neue Ideen, neue Perspektiven, neue Zukunftswünsche: Jeden Samstag wagt Moderator Felix Seibert-Daiker im Wissensmagazin "ERDE AN ZUKUNFT" um 20:00 Uhr bei KiKA den Blick in die Zukunft. Diesen Themen geht er in der neuen Staffel ab 12. April auf den Grund:

Virtuelle Räume - Per Datenbrille in die Zukunft (12. April) Eine tolle Vorstellung: auf dem Sofa sitzen, dabei durch den Lieblingsshop spazieren und nach Lust und Laune einkaufen. Oder im Unterricht durch den Regenwald stapfen, statt nur darüber zu lesen. In nicht allzu ferner Zeit soll das möglich werden. Am Fraunhofer Institut in Stuttgart lässt sich Felix erklären, wie sogenannte "virtuelle Räume" funktionieren und wie sie unseren Alltag verändern werden.

Privat soll privat bleiben, auch im Internet! (19. April) Daten sammeln, ausspähen, abhören - selbst die Daten unserer Bundeskanzlerin sind nicht sicher. Wie sieht es dann erst bei Otto-Normalverbraucher aus? Jeder Haushalt hat inzwischen Geräte, die mit dem Internet verbunden sind: ob Smartphones, Spielkonsolen, Fernsehgeräte oder PCs. Ist es dann überhaupt möglich zu kontrollieren, was über jeden von uns im Netz gesammelt und verewigt wird? Felix unternimmt einen Selbstversuch und besucht eine Agentur, die sich darauf spezialisiert hat, Bilder und Einträge aus dem Netz zu löschen.

Wasser marsch? Wie sparen wir wirklich Wasser auf der Erde? (26. April) Duschen statt baden und selbst das auch nur ganz kurz - das spart zwar Wasser - aber nicht unbedingt dort, wo es fehlt. Den Menschen in trockenen Regionen der Welt hilft DAS nämlich nicht. Weniger Fleisch essen, auf das neue T-Shirt verzichten und reparieren statt neu kaufen - das hilft schon eher. Felix macht für "ERDE AN ZUKUNFT" einen Selbsttest und begibt sich auf die Suche nach dem versteckten Wasser in Dingen, die wir tagtäglich benutzen.

Klein, kleiner, nano - Die Zukunft der Nanotechnologie (3. Mai) Nanoteilchen sind winzige Elemente, die in Zukunft aber große Dinge schaffen sollen. Das Besondere daran ist nämlich, dass so unvorstellbar kleine Teilchen ganz andere Eigenschaften besitzen als das gleiche Material in groß. Damit lassen sich dann Dinge herstellen, die es bisher noch nicht gibt: Zum Beispiel unzerreißbare Seile, Fensterscheiben, die nie schmutzig werden oder kratzfeste Autolacke. Warum das so ist und was uns Nanotechnologie in Zukunft alles bringen kann, das erfährt Felix in München von Prof. Dr. Heckl, Nanoforscher im Deutschen Museum München.

Werbung in der Zukunft (10. Mai) Witzig, nervig oder cool - Werbung kann man mögen oder nicht. Ganz ohne sie wird es aber auch in Zukunft schwer. Schließlich sollen Produkte auch zukünftig mittels Reklame aus der Masse herausstechen. Wie Werbung in der Zukunft aussehen könnte und auf welchen neuen Wegen uns diese erreichen soll, das will Felix herausfinden. Dafür besucht er eine Agentur, die zukunftsweisende Werbestrategien entwickelt.

Litter Fishing - Meere ohne Müll (17. Mai) Reste von Fischernetzen, Dosen, Gummistiefel, Plastikflaschen, Plastiktüten, Farbdosen, Zigarettenstummel, Plastikgeschirr, Spielzeug gibt es auf jeder Deponie, aber in riesigen Mengen auch im Meer! Fast 7 Millionen Tonnen Plastikmüll landen dort jedes Jahr. Warum so eine Menge diesen Weg nimmt, wie gefährlich Müll für alle Lebewesen ist und wie er Stück für Stück wieder entsorgt werden könnte, wird Felix in "ERDE AN ZUKUNFT" erklären. Gemeinsam mit Krabbenfischern geht er auf hohe See und holt nicht nur Krabben an Land.

Das Magazin "ERDE AN ZUKUNFT" widmet sich ganzheitlich den Fragestellungen nachhaltigen Handelns. Kinder werden über zahlreiche Onlineangebote auf www.erde-an-zukunft.de am Programm beteiligt und zum Mitdenken und Austauschen animiert.

"ERDE AN ZUKUNFT" ist eine Produktion der tvision im Auftrag des Kinderkanals von ARD und ZDF. Verantwortliche Redakteure sind Matthias Huff, Steffi Warnatzsch-Abra und Miriam Steinhoff. Das Wissensmagazin ist immer samstags um 20:00 Uhr bei KiKA zu sehen.

Detaillierte Informationen sowie Fotos und ein Interview mit Felix Seibert-Daiker finden Sie auch unter www.kika-presse.de in der Rubrik "Presse Plus".

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