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Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Louisa Knobloch zu "Jugend Forscht"

Regensburg (ots) - Seit genau 50 Jahren messen sich junge Talente bei "Jugend forscht" - und der aktuelle Landeswettbewerb in Regensburg zeigt, wie erfolgreich dieses Konzept nach wie vor ist. Die Jugendlichen beschäftigen sich mit hochaktuellen Themen wie erneuerbaren Energien, Robotik oder dem Internet der Dinge - und ihre Ergebnisse können sich sehen lassen. Bei "Jugend forscht" haben die Teilnehmer Gelegenheit, neugierig zu sein, selbst zu experimentieren und den Dingen auf den Grund zu gehen. Der Austausch mit Gleichgesinnten bei den Regional-, Landes- und Bundeswettbewerben motiviert zusätzlich. Kinder sind von Natur aus neugierig. Deshalb ist es wichtig, ihnen schon im Kindergarten oder in der Grundschule die Möglichkeit zu geben, sich spielerisch mit technischen oder naturwissenschaftlichen Themen zu befassen - über Experimentierkästen, Schülerlabore oder Grüne Klassenzimmer. Hier in gute Ausstattung zu investieren lohnt sich, um dem von Wirtschaft und Politik befürchteten Fachkräftemangel im MINT-Bereich entgegenzuwirken. Die Teilnehmer in Regensburg haben jedenfalls gezeigt, dass sie innovative Ideen haben. Vielleicht beginnt hier ja die eine oder andere Wissenschaftskarriere.

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