Bayerische Landesärztekammer

Qu@lifik@tionen: Neue Antragsbearbeitung in der ärztlichen Weiterbildung

München (ots) - Die neue, portalgestützte Antragstellung mit enger Benutzerführung, die Unterstützung durch das Informationszentrum (IZ) der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) und die neue Funktion, die das Ausdrucken des Antrags mit Anlagetrennblättern für ein komfortables Einsortieren der mitzuliefernden Zeugnisse und Belege ermöglicht - das seien die wesentlichen Vorteile, die das neue Antragsbearbeitungs-System im Bereich der Weiterbildung "Ihr schneller Weg zur Arzt-Qu@lifik@tion" bietet. Damit sei der Einstieg in die "antragsspezifische Benutzerführung" erfolgt und die Antragsteller hätten "permanent den Stand ihrer Antragstellung im Überblick", lobte Dr. H. Hellmut Koch, Präsident der BLÄK das neue online-Verfahren zum Jahresausklang. In der BLÄK würden nach Antragseingang die eingereichten gegenüber den angekündigten Unterlagen im IZ überprüft und binnen Tagesfrist eine Eingangsbestätigung oder eine Nachforderung erstellt. Auf diese Weise kämen in der Fachabteilung nur noch auf Vollständigkeit vorgeprüfte Anträge an.

Erste Erfolge hätten sich gleich Anfang Oktober mit "Ihr schneller Weg zur Arzt-Qu@lifik@tion" eingestellt und nach den ersten 100 Tagen voll bestätigt. So gingen zirka drei Viertel der gestellten Facharztanträge bereits portalgestützt bei der BLÄK ein. Die Zeit bis zum Bearbeitungsbeginn dieser Anträge liege zum Jahresende unter vier Wochen und die durchschnittliche Bearbeitungszeit aller Anträge der vergangenen drei Monate zwischen drei und zehn Wochen. Erfreulich sei, dass die Antragsteller das Portal sowohl während der Testphase als auch im Echtbetrieb gut bis sehr gut bewerteten. "Es gibt keinen Facharztantrag, der älter als 90 Tage ist", resümierte Koch, der bereits die nächsten Projektphasen in Auftrag gegeben hat. Dies sind die Realisierung des Moduls II, der systemgestützten Weiterbearbeitung von Anträgen (WILMATRIX) innerhalb der Fachabteilung, die Ausweitung der Portalfunktionalität auf Zusatzbezeichnungen und die Ausweitung der Portalfunktionalität zur Prüfungsplanung. Gleichzeitig werde auch an dem Thema Befugnisse gearbeitet.

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