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BERLINER MORGENPOST: Alle Ressourcen mobilisieren
Ein Kommentar von Joachim Fahrun

Berlin (ots) - Inzwischen muss auch dem letzten Zweifler klar geworden sein, dass auch das eigentlich großherzige Deutschland angesichts der schieren Masse von Flüchtlingen differenzieren muss. Zwischen Menschen, die wirklich Leib und Leben retten müssen, und solchen, die es mit der Aussicht auf eine bessere Existenz in den Norden zieht. Es wäre deshalb vernünftig, diese in ihren Chancen auf Asyl überaus unterschiedlichen Gruppen auch unterschiedlich zu behandeln und getrennt unterzubringen. Auch Albaner oder Serben sollen die Möglichkeit haben, etwaige politische Verfolgung darzustellen und um Asyl zu bitten. Aber die Verfahren müssen unbedingt beschleunigt und Menschen auch zurück auf den Balkan geschickt werden. Wenn das nicht passiert, können Berlin und andere Städte noch so viele Gebäude beschlagnahmen und werden dennoch irgendwann überfordert sein.

Der vollständige Kommentar: www.morgenpost.de/205630251

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