Renault Deutschland AG

Renault Award für Traffic Design 2001
Wegweisende Verkehrsarchitektur - Preisträger verbinden Funktion und Ästhetik

Die Doppelbogenbrücke über den Rhein-Herne-Kanal wurde am 13. November 2001 in Berlin mit dem Renault Award für Traffic Design 2001 ausgezeichnet.

    - Querverweis: Bild wird über obs versandt und ist abrufbar unter:
        http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs

    Brühl (ots) -
    
    * Visionäre Entwürfe für das Parkhaus der Zukunft
    * Auszeichnungen spiegeln steigendes Niveau im Traffic Design
        wider
    
    Herausragende Beispiele innovativer Verkehrsarchitektur wurden am
13. November in Berlin mit dem Renault Award für Traffic Design
ausgezeichnet. Sieben realisierte Projekte von der Brücke bis zur
U-Bahnstation und drei Studenten-Entwürfe für das "Parkhaus der
Zukunft" erhielten den Award, der in diesem Jahr zum zweiten Mal
vergeben wurde. Allen Preisträgern gemeinsam ist der Mut zu
unkonventionellen Lösungen - und ihren Arbeiten die gelungene
Verbindung von Funktion und Design im öffentlichen Verkehrsraum.
    
    Unter knapp 60 Einsendungen für den Architekten-Wettbewerb wählte
die hochkarätig besetzte Jury folgende Gewinner aus: die
"Doppelbogenbrücke Rhein-Herne-Kanal" in Gelsenkirchen, das "Parkhaus
am Bollwerksturm" in Heilbronn, das "Stadtlagerhaus Hamburg", die
"Ortsumgehung Fuhlsbüttel" bei Hamburg, die "U-Bahnstation
Westfriedhof" in München, die Lärmschutzanlage "Neue Daumstraße" in
Berlin-Spandau und den "Bahnhofstunnel Hennigsdorf" in Berlin. Eine
Anerkennung erhielt die "Funkfeststation Augsburg".
    
    Juryvorsitzender Professor Thomas Sieverts aus Bonn zeigte sich
beeindruckt von der hohen Qualität der Wettbewerbsbeiträge. "Wir
beobachten einen kontinuierlichen Niveauanstieg in der
Verkehrsarchitektur. Die Gestaltung dieser Schnittstellen
öffentlichen Lebens gewinnt zusehends an Bedeutung."
    
    Um langfristig wegweisende Konzepte für die Gestaltung des
öffentlichen Verkehrsraumes in Deutschland zu fördern, hat Renault in
diesem Jahr zusätzlich einen Hochschul-Sonderpreis ausgeschrieben.
"Wir möchten eine Brücke schlagen von der fortschrittlichen Gegenwart
der Verkehrsarchitektur zu den Visionen der Zukunft. Wir wollen
jungen Talenten die Chance geben, neue und unkonventionelle
Nutzungskonzepte zu entwerfen", erklärt Jacques Rivoal,
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Renault AG.
    
    Als beste Entwürfe für das "Parkhaus der Zukunft" wurden
"drive-in-bazar" von Martina Hering-Motaleb (TU Berlin), "mobiles
parken" von Barbara Hurler, Kolja Janiszewski und Julian Krüger (AdbK
Stuttgart) sowie "europapark.01" von Stefanie Herkenrath (RWTH
Aachen) ausgezeichnet. 70 Wettbewerbsbeiträge vom Carsharing-Konzept
bis zur Integration des Autos als Bestandteil der eigenen Wohnung
belegen das kreative Potenzial der Nachwuchsplaner, das der Traffic
Design Award auch in Zukunft freisetzen soll. "Unser Ziel ist es", so
Rivoal, "beim Automobil wie in der Architektur die Mobilität der
Zukunft mitzugestalten - entsprechend der Renault-Maxime `visionär,
mutig und mit Herz´ für mehr Lebensqualität in der modernen
automobilen Gesellschaft."
    
    
ots Originaltext: Deutsche Renault Aktiengesellschaft
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de


Ansprechpartner:
Martin Zimmermann,
Unternehmenskommunikation
Tel.02232/73-9270
E-Mail:martin.zimmermann@renault.com

Alle Pressefotos zum Downloaden unter
www.renault-traffic-design.de/presse

Dort finden Sie auch die detaillierten Beschreibungen zu den
Siegerarbeiten bzw. realisierten Objekten.

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