Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern - Baden-Württemberg Spitze, Berlin weiter Schlusslicht

Berlin (ots) - Im Ranking der heute veröffentlichten Studie "Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2011" belegt Baden-Württemberg den ersten Platz, gefolgt von Bayern (Platz 2). Im Vorjahr hatten beide Länder bei der Bewertung ihrer wirtschaftlichen Freiheit noch dieselbe Punktzahl erreicht. Berlin bildet wie schon in den Vorjahren das Schlusslicht. Hessen (5) und Hamburg (8) haben sich um je einen Punkt verbessert, Niedersachsen (6) und Nordrhein-Westfalen (9) um je einen verschlechtert. Von den neuen Bundesländern schneidet Thüringen (11) am besten, von den alten Bremen (10) am schlechtesten ab.

Zugrunde liegen der Studie Daten von 2009, dem zweiten Jahr, in dem die internationale Finanzmarktkrise die Schlagzeilen beherrschte. Dr. Detmar Doering, Leiter des die Studie herausgebenden Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, unterstreicht, dass der Index eindeutig nachweise, "dass die Zunahme von wirtschaftlicher Freiheit mit einer Zunahme von Wachstum einhergeht. Im Übrigen zeichnen sich die wirtschaftlich freieren Länder grundsätzlich durch ein höheres Bruttoinlandsprodukt pro Kopf und eine niedrigere Arbeitslosigkeitsrate aus. Mehr Freiheit lohnt sich also."

Die Autoren der Studie sind Roman Bertenrath, Dipl.-Kfm. und Rechtsanwalt, Mitarbeiter der IW Consult GmbH, Köln, Dr. Clemens Fuest, Professor of Business Taxation und Research Director am Centre for Business Taxation der Universität Oxford sowie Direktor des Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts an der Universität zu Köln, und Patrick Welter (Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung).

Hinweis: Unter http://tinyurl.com/crk8yoc finden Sie ergänzende Materialien zu dieser Pressemitteilung, u. a.

   - die vollständige Studie als PDF
   - ein Interview mit Dr. Detmar Doering, Leiter des Liberalen 
     Instituts, und
   - weitere Tabellen und Grafiken 

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