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Das Erste: Dokumentationen am Montag sollen gestärkt werden

Leipzig (ots) - Um dem Dokumentationssendeplatz am Montag um 21.00 Uhr im Ersten ein klareres, besser wiedererkennbares Profil zu geben, haben die Intendantinnen und Intendanten der ARD eine Reihe von redaktionellen und organisatorischen Maßnahmen beschlossen und sind damit einem Vorschlag der Chefredakteure sowie Kulturchefinnen und Kulturchefs der Landesrundfunkanstalten gefolgt. So wurde eine gezieltere Auswahl von Themen verabredet, um den Zuschauern eine verlässliche erzählerische und emotionale Qualität zu bieten. Einen Schwerpunkt sollen dabei zeitgeschichtliche Stoffe bilden. Einzelstücke sind nach wie vor möglich, angestrebt werden aber vor allem Reihen und Serien.

Neben dem bisher üblichen Angebotsverfahren wird auch die gezielte Beauftragung von Dokumentationen ermöglicht. Die Chefredakteure sowie Kulturchefinnen und Kulturchefs der Landesrundfunkanstalten übertragen dem ARD-Chefredakteur die Entscheidung darüber, welche Stoffe produziert werden. Für die Bespielung des Sendeplatzes wird eine vierköpfige Redaktionsgruppe eingerichtet. Geleitet wird die Gruppe vom ARD-Chefredakteur, der auch, in Abstimmung mit dem jeweiligen Sender, die Mitglieder beruft. Ihre Aufgabe ist es, das Sendeplatzprofil zu schärfen und weiterzuentwickeln, geeignete Stoffe zu finden und auszuwählen sowie gegebenenfalls auch zu entwickeln.

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