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Bundesweit erleben Zehntausende das "Größte Bauernfrühstück der Welt" - Fördergemeinschaft informiert über nachhaltige Landwirtschaft

Bundesweit erleben Zehntausende das "Größte Bauernfrühstück der Welt" - Fördergemeinschaft informiert über nachhaltige Landwirtschaft
Sie kochten mit beim "Größten Bauernfrühstück der Welt": Bayerns Staatsminister Josef Miller, Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und DBV-Präsident Gerd Sonnleitner (v.r.). / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft ...

Bonn (ots) - Knapp 30.000 Besucher, mehr als 10.000 ausgegebene Portionen und eine Spendensumme im fünfstelligen Bereich: Deutschlands Landwirte erzielten heute mit dem "Größten Bauernfrühstück der Welt" einen beachtlichen Erfolg. Bei der Aktion, die von der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL) initiiert wurde und zeitgleich in Leipzig, München, Bonn, Paaren bei Berlin und Hamburg stattfand, erhielten Verbraucher aus erster Hand Einblick in die moderne Landwirtschaft.

Um Punkt 11 Uhr warfen Landwirte und Prominente zeitgleich in den fünf Städten eine riesige Drei-Meter-Pfanne an und bereiteten aus 7.000 kg Kartoffeln, 36.000 Eiern, 2.100 kg Speck und 1.000 kg Zwiebeln eine deftige Köstlichkeit zu. Mit dabei waren unter anderem Bayerns Staatsminister Josef Miller, Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, DBV-Präsident Gerd Sonnleitner, die TV-Köche Thies Möller und Rainer Mitze sowie TV-Stars wie Martin Armknecht, Anja Schüte, Magier Franklin oder ARD-Wetterfee Claudia Kleinert.

"Diese Veranstaltung, die die FNL im Rahmen ihrer Kampagne "Das ist unsere Landwirtschaft" organisiert, ist ein voller Erfolg", erklärt Dr. Gibfried Schenk, Geschäftsführer der Fördergemeinschaft. "Veranstaltungen wie heute sind eine gute Möglichkeit, die breite Öffentlichkeit über die Leistungen moderner nachhaltiger Landwirtschaft zu informieren. Die Landwirtschaft weltweit muss deutlich produktiver werden, dies unter Beachtung der ökologischen und sozialen Kriterien einer nachhaltigen Entwicklung."

Zahlreiche Vertreter der regionalen Landwirtschaft beteiligten sich an der Veranstaltung und informierten praxisnah über die Produktion von Kartoffeln, Eiern, Milch, Fleisch und Gemüse. Sämtliche Erlöse der Veranstaltung kommen nachhaltigen Landwirtschaftsprojekten der Welthungerhilfe in Ruanda zugute.

Kampagne über die Landwirtschaft und für die Landwirtschaft

Die Veranstaltung war der erste Höhepunkt der auf drei Jahre angelegten Kampagne "Das ist unsere Landwirtschaft", initiiert von der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL). Ihr Ziel ist es, die Öffentlichkeit über moderne, nachhaltige Landwirtschaft aufzuklären. Dazu werden die vier Kernthemen "Ressourceneffizienz", "verantwortungsvolle Nutztierhaltung", "Energieversorgung" und "Nahrungssicherheit" aktiv und offensiv platziert. Die breite Initiative, die vom Deutschen Bauernverband und verschiedenen Landesbauernverbänden unterstützt wird, bietet Landwirten eine Plattform, auf der sie sich und ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit präsentieren können. Bei allen Aktionen ist es der FNL deshalb besonders wichtig, möglichst viele Menschen zu beteiligen, die mit der Landwirtschaft zu tun haben. Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.unsere-landwirtschaft.de .

Über die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL) In der FNL haben sich Verbände, Organisationen und Unternehmen der Landwirtschaft sowie der vor- und nachgelagerten Bereiche zusammengeschlossen. Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.fnl.de . Die wichtigste Aufgabe des Verbandes ist die Förderung der nachhaltigen Entwicklung in der Landwirtschaft. Dies gilt insbesondere für die Teilbereiche Pflanzenbau und Tierhaltung sowie für die Gestaltung der ländlichen Räume. Darüber hinaus unterstützt die FNL den Wissenstransfer aus der Forschung in die Praxis und informiert die Verbraucher über die Vorzüge nachhaltiger Landwirtschaft und baut so eine Verständnisbrücke zwischen den Verbrauchern und der Landwirtschaft.

Pressekontakt:

Fördergemeinschaft 
Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL)
Susanne Witsch
Konstantinstraße 90
53179 Bonn
Tel.: +49 (228) 979 93 33
E-Mail: s.witsch@fnl.de

Pressestelle
Margarethe Rapacz
Tel.: +49 (228) 979 93 34
E-Mail: unsere-landwirtschaft@fnl.de
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