Deutsche Umwelthilfe e.V.

Einladung zur Sonderveranstaltung auf der UN-Klimakonferenz: "Cars and Climate - Eine Transatlantische Koalition"
Sofortmaßnahmen zur CO2-Minderung im Straßenverkehr

Radolfzell (ots) - Am 19 Juli 2001 von 13 bis 15 Uhr im BM Justiz, Bonn Auf der UN-Klimakonferenz stellt das deutsch-amerikanische Aktionsnetzwerk "A Transatlantic Coalition on Cars and Climate" im Rahmen der Sonderveranstaltung "Cars and Climate - A Transatlantic Coalition" von 13 bis 15 Uhr im BM Justiz (Heinemannstraße 6, Bonn) eine Paket kurzfristig wirksamer Maßnahmen zur Reduktion der CO2 Emissionen im Straßenverkehr. Vertreter von Umweltverbänden, Behörden und der Wirtschaft berichten über erste Erfahrungen, die bei der bereits begonnen Umsetzung dieser Maßnahmen gemacht wurden. * Vorstellung der "Transatlantic Coalition on Cars and Climate" (Jürgen Resch - Deutsche Umwelthilfe e.V., Axel Friedrich - Umweltbundesamt) * Erste Erfahrungen aus Sicht eines internationalen Automobilhersteller (Hans Jürgen Schäfer - Volkswagen AG) * Best practice im Automobilsektor aus Sicht der Umweltverbände in den USA (Joe Goffmann - Environmental Defense) * Kurzfristig wirksame Maßnahmen zur Reduktion der CO2 Emissionen im Straßenverkehr (Dr. Martin Völz - BP, Axel Friedrich - Umweltbundesamt, Kay Schulte - Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V.) * Best practice Beispiel für Klimaschutz durch umweltorientierte Pkw-Flottenmanagement (Peer Seipold - OTTO Versand) Hintergrund: Im Kyoto Protokoll hat die internationale Staatengemeinschaft konkrete nationale Ziele für die Senkung des Ausstoß der Treibhausgase festgelegt. In der öffentlichen Diskussion über die Implementierung dieser Ziele verdrängt der Blick auf langfristige Reduzierung oftmals, daß bereits heute eine Vielzahl sofort wirksamen Maßnahmen verfügbar sind, um die CO2 Emissionen zu mindern. Besonders im Verkehr, dem weltweit größten und am schnellsten wachsenden Verursacher des CO2 Ausstoßes, stehen hauptsächlich Maßnahmen im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit, wie beispielsweise das 3-Liter Autor oder Brennstoffzellenantriebe, die frühestens in einigen Jahren den CO2 Ausstoß wirksam reduzieren können. Daher haben deutsche und amerikanische Umweltverbände, Behörden und Unternehmen beider Länder mit der "Transatlantic Coalition on Cars and Climate" ein Aktionsnetzwerk gestartet, das sofort wirksame CO2 Minderungspotentiale identifiziert und konkrete Maßnahme zur sofortig Reduktion des CO2 Ausstoß im Straßenverkehr umsetzt. ots Originaltext: Deutsche Umwelthilfe e.V Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Dipl.-Ök. Christina Schaper Deutsche Umwelthilfe e.V Güttingerstr. 19 78315 Radolfzell Germany Phone+49-7732-99 95-61 Fax+49-7732-99 95-77 Cellular+49-171 58 50 479 E-Mailschaper@duh.de Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

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