Polizei Düren

POL-DN: 06082201 Schulbeginn 2006 - Ergebnisse der Überwachungsmaßnahmen

    Kreis Düren (ots) - Wie angekündigt, haben die Kreispolizeibehörde Düren und die kommunalen Ordnungspartner anlässlich des Schulbeginns 2006 wieder besondere Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg und in von Kindern genutzten Freizeitbereichen durchgeführt.

    Kinder sind im Straßenverkehr sowohl als Fußgänger, Radfahrer und als Mitfahrer gefährdet. Daher war zum Schulbeginn die Verkehrssicherheit der Schülerinnen und Schüler, insbesondere der Erstklässler, ein wesentliches Anliegen der Polizei und anderer Träger der Verkehrssicherheitsarbeit.

    In der Zeit zwischen dem 09. August und 18. August 2006 hat die Polizei kreisweit in Zusammenarbeit mit den Ordnungsbehörden den Schulbeginn zum Anlass genommen, weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Schulkindern durchzuführen. Neben speziellen Verkehrsaufklärungsveranstaltungen (siehe dazu auch Pressetermin v. 16. August 2006 Hauptschule Inden/Altdorf) wurden auch verkehrspolizeiliche Maßnahmen durchgeführt, um die bekannten Unfallrisiken weiter zu minimieren. In die Aktionen waren die Ordnungsbehörden der Städte Düren und Jülich insbesondere bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs und bei Geschwindigkeitskontrollen an Schulen und Freizeitbereichen mit einbezogen.

    Insgesamt wurden mehr als 5.000 Geschwindigkeitsmessungen bei Fahrzeugführern im Gefahrenbereich durchgeführt. In 223 Fällen musste die Polizei und in 215 Fällen die Ordnungsbehörde der Stadt Düren Ordnungswidrigkeitenanzeigen oder Verwarnungsgelder gegen Kfz-Führer verhängen, die sich nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit gehalten hatten.

    32 Verkehrsteilnehmer mussten verwarnt werden, weil sie die eingerichteten Halt- oder Parkverbote nicht beachtet hatten.

    Bei 56 Fahrzeuginsassen war gebührenpflichtig zu bemängeln, dass die Vorschriften über die Anschnallpflicht nicht befolgt worden waren. Bemerkenswert positiv ist dabei aber hervorzuheben, dass kein Verstoß gegen die Sicherungspflicht von Kindern festgestellt werden musste.

    Im Bemühen um die ständige Erhöhung der Verkehrssicherheit wird die Polizei Überwachungsmaßnahmen an Schul- und Freizeitbereichen auch außerhalb von Aktionswochen kontinuierlich fortführen.


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