Ergebnis der Suchanfrage nach Wels

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929 Treffer
  • 29.05.2012 – 19:37

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Machbarkeit hat einen Preis - Kommentar von Thomas Wels

    Essen (ots) - Die Energiewende ist machbar, auch im Zeitplan, den der Atomausstieg 2022 vorgibt. Sagt die Kanzlerin. Die Energiewende ist machbar, sagen die Netzbetreiber, obschon der Ausbau der Netze an Land 20 Milliarden und auf See zwölf Milliarden Euro kostet. Zuversicht ist gut. Mit Verzagtheit ist der Umbau der Energieversorgung einer Volkswirtschaft nicht machbar. Schön wäre allerdings, wenn die Politik auch mal ...

  • 22.05.2012 – 19:35

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Energiewende braucht ökonomische Vernunft. Kommentar von Thomas Wels

    Essen (ots) - Röttgen ist weg, Altmaier da. Zu tun gibt es ab heute reichlich für den Umweltminister. Er muss das Jahrhundert-Experiment namens Energiewende in die Spur bringen. Was angesichts des verkorksten Schnellstarts eine Herkulesaufgabe ist. Das Aufgabenheft: Altmaier muss die Energiewende von ideologischem Ballast befreien. Längst nicht alles ist ökologisch ...

  • 21.05.2012 – 19:11

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Die Kraft der Erneuerung. Kommentar von Thomas Wels

    Essen (ots) - Noch wissen wir nicht, ob der geplante Verkauf der Evonik-Anteile an der Börse wahr wird. Es gehört schon Mut dazu, in derart unruhigen Zeiten der Schuldenkrise den Schritt auf wankendes Parkett zu wagen. Der Wille immerhin ist bekundet, wenn auch die Lage in Griechenland oder Spanien jederzeit einen Abbruch des Vorhabens auslösen kann: Abstürzende Aktienkurse wären das Ende des Börsengangs, vermutlich ...

  • 21.05.2012 – 19:09

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: CDU muss das Mittelfeld besetzen. Kommentar von Thomas Wels

    Essen (ots) - Man stelle sich einen kurzen Moment lang vor, es würde alles gut für den CDU-Landesverband NRW. Mit Karl-Josef Laumann, der den Gewerkschaften nahe stehende Chef der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft? Oder mit Armin Laschet, der sich im Kabinett Rüttgers mit dem Thema Integration Meriten verdiente? Hier ein ländlich geprägter CDU-Mann, der ...

  • 15.05.2012 – 19:34

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Der Mut der Verzweiflung - Kommentar von Thomas Wels

    Essen (ots) - Ist es Mut oder pure Verzweiflung, die Vorstand und Aufsichtsrat von Thyssen-Krupp zum Abschied aus dem Stahlgeschäft in Übersee treiben? Es ist ganz klar beides. Mut gehört schon dazu, eine derart spektakuläre und zehn Milliarden Euro teure Investition in zwei Stahlwerke wieder zu kassieren, bevor die Fabriken Geld verdienen und obwohl das Hochfahren der Anlagen den Angaben zufolge im Plan liegt. Klar, ...

  • 11.05.2012 – 18:45

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Das Undenkbare wird denkbar - Kommentar von Thomas Wels

    Essen (ots) - Nun ist denkbar, was vor einem Jahr auch der Bundesfinanzminister für undenkbar hielt: ein Euro ohne Griechenland. Die Kehrtwende von Wolfgang Schäuble zielt natürlich einzig und allein auf die mit dem Chaos ringenden Parteien in Griechenland. Die Botschaft lautet: Es geht auch ohne euch, inzwischen wären die Folgen etwa durch Bankenpleiten beherrschbar. Das ist sogar richtig. Gleichwohl ist Schäubles ...

  • 29.03.2012 – 19:18

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Das ökonomische Atom-Aus in UK. Kommentar von Thomas Wels

    Essen (ots) - Die Entscheidung von RWE und Eon, sich von den Überlegungen zum Neubau von Kernkraftwerken in Großbritannien zu verabschieden, ist nachvollziehbar und folgerichtig. Allein die Planung einer Atomanlage verschlingt gut und gerne eine Viertel Milliarde Euro. Viel Geld für eine große Unsicherheit. Damit sich eine AKW-Investition von sechs bis acht Milliarden Euro lohnt, muss eine Megawattstunde mehr als 100 ...

  • 28.03.2012 – 19:24

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Zeit für Verhandlungen. Kommentar von Thomas Wels

    Essen (ots) - Eine Presse-Mitteilung, in der eigentlich nichts Neues steht, sagt zuweilen dann doch etwas aus. Auch, dass sich offenbar alle Beteiligten der gestrigen Aufsichtsratssitzung aufgesagt haben, nichts weiter zu sagen, deutet darauf hin: Die Zeichen stehen auf Deeskalation, vorerst jedenfalls. Dafür spricht auch die Betonung der Sozialpartnerschaft in der Erklärung von Management und Betriebsräten von GM und ...

  • 27.03.2012 – 19:15

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Opels Kampf um eine Chance - Kommentar von Thomas Wels

    Essen (ots) - Heute finden sich die Aufsichtsräte von Opel zusammen, und sie haben einiges miteinander zu bereden. Aus Sicht der Betriebsräte, aber auch der deutschen Manager. Die immer wieder in den USA gestreuten Spekulationen über Werksschließungen können den Verantwortlichen fürs Europageschäft nicht gefallen. Sie haben die Gelegenheit, GM-Vize Stephen Girsky und weiteren US-Managern zu erklären, weshalb ...

  • 25.03.2012 – 19:16

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Die Chef-Millionen schaden VW - Kommentar von Thomas Wels

    Essen (ots) - Was soll so ein Chef wie Martin Winterkorn auch sonst zu seinem 17-Millionen-Euro-Salär sagen, als dass er es angesichts des ach so großen Erfolges verdient habe? Nun ist Winterkorn in dieser Sache der falsche Ansprechpartner. Solche Vertragsdinge obliegen in Aktiengesellschaften dem Personalausschuss des Aufsichtsrats. Und darin sitzen Vertreter der Eigentümer und der Arbeitnehmer. Im Falle von VW hat ...

  • 23.03.2012 – 19:15

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Eine gute Lösung für das Land - Kommentar von Thomas Wels

    Essen (ots) - Nun hat dann doch die Vernunft gesiegt in verfahrener Lage. Die gemeinsame Entscheidung zur Vertragsverlängerung des RAG-Stiftungschefs Wilhelm Bonse-Geuking ist eine Entscheidung für das Land NRW, die Steuerzahler und nicht zuletzt für Evonik und deren Mitarbeiter. Ohne eine Lösung wäre das politische Hauen und Stechen im NRW-Landtagswahlkampf mit doppelter Härte weitergegangen - mit negativen Folgen ...

  • 22.03.2012 – 18:27

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Mit dem Revolver im Anschlag - Kommentar von Thomas Wels

    Essen (ots) - Es scheint so, als gewännen die Cowboys in der Führungsspitze des US-Konzerns General Motors (GM) wieder die Oberhand: Mit dem Revolver im Anschlag ziehen sie durch die einzelnen europäischen Werke und fordern harsche Sparmaßnahmen. Wohl wissend, dass sie in Verträgen anderes verabredet und Werksschließungen ausgeschlossen haben bis Ende des Jahres 2014. Das Vorgehen weist auf eine gewisse Verzweiflung ...