Storys aus Stuttgart,

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  • 17.09.2014 – 21:15

    Stuttgarter Zeitung

    Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Kinderschutz/Bundesregierung

    Stuttgart (ots) - Wenn man das Recht verschärft, sollte man es mit Augenmaß tun und so, dass das Strafrecht praktikabel bleibt. Der Gesetzentwurf der Regierung zum Sexualstrafrecht ist maßlos. Er will bestrafen, was häufig ekelhaft und ziemlich unmoralisch, aber eben noch nicht strafwürdig ist. Er will auch noch manches bestrafen, was weder ekelhaft noch unmoralisch, sondern der normale Alltag vieler Menschen ist. Er ...

  • 17.09.2014 – 21:15

    Stuttgarter Zeitung

    Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Schottland/Referendum

    Stuttgart (ots) - Vor den Augen der Welt beginnt das Vereinigte Königreich eine erstaunliche Transformation zu durchlaufen. In seiner vertrauten Form kann Großbritannien nicht weiterbestehen. Es muss komplett umgestaltet werden - egal, wofür die Schotten an diesem Donnerstag stimmen. Macht sich Schottland selbstständig, braucht der Rest Britanniens eine gänzlich neue Identität, vielleicht eine neue Flagge, ...

  • 17.09.2014 – 20:12

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Kurzarbeit im Alter

    Stuttgart (ots) - Mehr Flexibilität beim Übergang vom Arbeitsleben in die Rente ist sicher hilfreich - doch bisher wird diese Debatte fast ausschließlich unter dem Gesichtspunkt eines früheren Renteneintritts geführt, der möglichst vieles von der Rente mit 67 rückgängig macht. Dabei wäre es sinnvoll, sich mehr Gedanken darüber zu machen, wie man die Erfahrung von Menschen jenseits des Rentenalters auf ...

  • 16.09.2014 – 22:30

    Stuttgarter Zeitung

    Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Baden-Württemberg/Koalition

    Stuttgart (ots) - Der Abbau von 11 600 Lehrerstellen bis zum Jahr 2020 galt einmal als Ausweis des ernsthaften Sparwillens der Landesregierung. Wenn die Zahl der Schüler deutlich sinkt, so das Kalkül, dann kann wenigstens die Hälfte der rechnerisch frei werdenden Planstellen für die Sanierung des Landesetats herangezogen werden. Doch Pustekuchen! Aus geheimnisvollen Gründen ist an den Prognosen zur Entwicklung der ...

  • 16.09.2014 – 22:30

    Stuttgarter Zeitung

    Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Islamverbände/Protestaktion

    Stuttgart (ots) - Es ist ein gutes Zeichen, dass die großen islamischen Verbände nun ihr Wort erheben gegen jegliche Art religiös maskierter Gewalt. Im gleichen Sinne hatten sich am Wochenende Islam-Vertreter aus der ganzen Welt geäußert. Sie machen deutlich, dass Menschenrechte unteilbar sind und nicht an irgendeinem Glaubensbekenntnis enden. Was treibt Menschen in den Wahn, "heilige Kriege" führen zu wollen? ...

  • 16.09.2014 – 22:30

    Stuttgarter Zeitung

    Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Parteien/AfD

    Stuttgart (ots) - Dass die AfD auch am rechten Rand fischt, kann ihr zum Verhängnis werden. Die Partei muss sehen, wie sie die Geister, die sie rief, wieder loswird. Weil die AfD mit rechtspopulistischen Slogans wirbt, stoßen auch Anhänger aus diesem Spektrum zu ihr. Noch kann die Führung von Richtungskämpfen ablenken. Doch in der Vergangenheit zeigte sich bei den Parteitagen, dass sich einige Wirrköpfe in der AfD ...

  • 15.09.2014 – 20:30

    Stuttgarter Zeitung

    Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Unternehmen/Übernahme/ZF/TRW

    Stuttgart (ots) - Für den Auto- und Technologiestandort Deutschland ist es eigentlich eine gute Nachricht. Am Bodensee entsteht einer der größten Zulieferer weltweit mit einem Umsatz von 30 Milliarden Euro und 138 000 Beschäftigten. Die neue ZF befindet sich damit auf Augenhöhe mit Bosch, Conti und dem japanischen Denso-Konzern. Die ZF-Pläne, vorausgesetzt das Kartellamt stimmt zu, sind gleichwohl kein ...

  • 15.09.2014 – 19:56

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Übernahme von TRW durch ZF

    Stuttgart (ots) - "Doch wer hat in dem neuen Unternehmen, das nun aus zwei fast gleich großen Firmen besteht, das Sagen? Das wird wohl erst noch ausverhandelt und vielleicht auch ausgefochten werden müssen, was - siehe Daimler und Chrysler - nicht immer einfach ist. Und die Finanzkraft von ZF wird durch eine schuldenfinanzierte Übernahme zunächst sogar geschwächt. ZF pokert hoch - höher jedenfalls als der neue ...

  • 15.09.2014 – 09:30

    AKAD Bildungsgesellschaft mbH

    Brücke zwischen BWL und Recht

    Stuttgart (ots) - Neunmonatiger Fernstudiengang an der AKAD University vermittelt angehenden Führungskräften wirtschaftsrelevante rechtliche Kenntnisse Wer sich für den beruflichen Aufstieg Wissen in Wirtschaftsrecht aneignen will, kann dies jetzt mit einem neuen Zertifikatsstudium an der AKAD University tun: Der Weiterbildungsstudiengang vermittelt Berufstätigen mit kaufmännischem Hintergrund die rechtlichen Kenntnisse, die sie als potenzielle Führungskraft in einem ...

  • 14.09.2014 – 20:56

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Wahlerfolg der AfD

    Stuttgart (ots) - Natürlich schaut man - nicht nur - bei Wahlen auf neue Gesichter, besonders dann, wenn sie auch noch überraschend erfolgreich die Bühne entern. So wie auf die AfD in Brandenburg und Thüringen, nachdem ihr bereits vor zwei Wochen auch in Sachsen weit mehr als ein Achtungserfolg beschieden war. Doch auch nach den drei für die AfD so überaus aufmunternden Landtagswahlergebnissen bleibt ihr Profil ...

  • 12.09.2014 – 23:18

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Was hinter Schäubles Vorschlägen steckt

    Stuttgart (ots) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bereichert die politische Debatte gerade mit einem Trommelfeuer an Vorschlägen. Die Vorstöße haben alle nur einen Zweck. In den nächsten Monaten stehen wichtige Entscheidungen an: Die Föderalismuskommission muss über die Zukunft des Länderfinanzausgleichs entscheiden, die Förderung der Ost-Länder steht ...

  • 12.09.2014 – 21:00

    Stuttgarter Zeitung

    Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Bundesregierung/Schäuble/Schuldenbremse

    Stuttgart (ots) - Die jüngsten Überlegungen aus dem Bundesfinanzministerium verheißen wenig Gutes: Finanzminister Schäuble denkt daran, die Schuldenbremse zu ändern, damit Länder mehr Spielraum bei der Verschuldung erhalten. Entschieden ist zwar noch nichts, dennoch ist Schäubles Testballon ernst zu nehmen. Anlass für die Überlegungen geben eine Reihe von Ländern, denen es schwerfällt, ab 2020 ausgeglichene ...

  • 10.09.2014 – 23:30

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Mercedes-Strategie

    Stuttgart (ots) - Sindelfingen hat solche Veränderungen bereits erlebt. Der Abzug der C-Klasse hat eine große Lücke hinterlassen. Doch dem Unternehmen ist es gelungen, für jeden Mitarbeiter eine neue Aufgabe zu finden. Das erfordert Bereitschaft zu großer Flexibilität, Umschulungen und Fortbildungen. Für viele mag das unbequem sein. Unbequemer wäre es allerdings, so weiterzumachen wie bisher und am Ende im ...

  • 10.09.2014 – 23:29

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Mercedes-Strategie

    Stuttgart (ots) - Sindelfingen hat solche Veränderungen bereits erlebt. Der Abzug der C-Klasse hat eine große Lücke hinterlassen. Doch dem Unternehmen ist es gelungen, für jeden Mitarbeiter eine neue Aufgabe zu finden. Das erfordert Bereitschaft zu großer Flexibilität, Umschulungen und Fortbildungen. Für viele mag das unbequem sein. Unbequemer wäre es allerdings, so weiterzumachen wie bisher und am Ende im ...

  • 10.09.2014 – 22:20

    Stuttgarter Zeitung

    Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu EU/Frankreich/Defizit

    Stuttgart (ots) - Schon zwei Mal räumten die Kommission und die europäischen Finanzminister Paris mehr Zeit ein, um die Neuverschuldung unter die Dreiprozentmarke zu drücken. Zuletzt setzte der frühere französische Finanzminister Pierre Moscovici, der EU-Währungskommissar werden soll, einen Aufschub um zwei Jahre durch. Dass Frankreich sich nun bis 2017 Zeit lassen will, um die Defizitziele zu erreichen, ist ein ...

  • 10.09.2014 – 22:20

    Stuttgarter Zeitung

    Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu EU/Kommission/Oettinger

    Stuttgart (ots) - Günther Oettinger hat in der neuen EU-Kommison keines der klassischen Topressorts abbekommen - auf den ersten Blick ein Abstieg. Das muss es aber nicht sein, da die Zuständigkeit für die Onlinewirtschaft mit der Urheberrechtsreform und der Schaffung eines digitalen Binnenmarkts Potenzial hat. Auch Oettingers Energieportfolio galt vor fünf Jahren als unbedeutend. Die größten Fragezeichen stehen ...