DIE ZEIT

Wieder mehr deutsche Austauschschüler in die USA

    Hamburg (ots) - Die Vereinigten Staaten sind bei deutschen Austauschschülern wieder so beliebt wie vor den Terroranschlägen im Jahr 2001. "Im kommenden Jahr werden wir wieder auf dem Niveau von vor dem 11. September liegen", sagt Sylvia Schill, Fachautorin und Verfasserin des Buches "Ein Schuljahr in den USA", der ZEIT. In den Jahren nach den Terroranschlägen war die Zahl der deutschen Gastschüler in den USA von 12.000 auf 9.000 pro Jahr gesunken.

    Nach einer Erhebung des Recherchen-Verlags sind die Hamburger Schüler am reisefreudigsten. In der Hansestadt entscheiden sich jedes Jahr 28 von 1000 Schülern an allgemein bildenden Schulen für ein Austauschjahr in den USA. Ihre rheinland-pfälzischen Altergenossen dagegen bleiben lieber zu Hause: Nur fünf von 1000 gehen nach Amerika. Ganz vorn vertreten in der Statistik sind nicht nur die Stadtstaaten, sondern auch die ostdeutschen Länder Brandenburg (25), Mecklenburg-Vorpommern (22) und Sachsen (18).

    Den kompletten Text der ZEIT Nr. 45 vom 3. November 2005 senden       wir Ihnen gerne zu.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Elke Bunse, DIE ZEIT Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Tel.: 040/3280-217, Fax: 040/3280-558, E-Mail: bunse@zeit.de)

Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: DIE ZEIT

Das könnte Sie auch interessieren: