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23.04.2003 – 10:00

DIE ZEIT

Dominique Horwitz als 'Minister für Gespielte Demokratie'

    Hamburg    Hamburg (ots)

"Als Schauspieler bist du immer auf der Suche nach
dem richtigen Ausdruck. Das ist nicht unbedingt ein leichtes Spiel,
weil die eigene Persönlichkeit sich fortwährend in diese Suche
einmischt", sagt der Schauspieler und Sänger Dominique Horwitz der
ZEIT. "So kommt es, dass ich mich über die Figurenfindung auch selbst
kennen lerne."
    
    "Während ich nach Rollen suche, kreise ich mich selbst ein und
treffe dabei auf Fragen, die ich habe - und auch auf meine Träume.
Bei so einer Einkreisung kam mir die Idee, Minister für Gespielte
Demokratie zu sein", sagt Horwitz. Als Minister möchte er Autoren,
Dramaturgen und Clowns beschäftigen, die den Politikern helfen
sollen, ihre Gesetze so zu formulieren, dass sie "mühelos fürs Volk
zu Monologen, Tragödien, Komödien und Musicals" umgearbeitet werden
können.
    
    Dominique Horwitz trat mit seinen Interpretationen von
Jacques-Brel-Liedern bis Anfang April in Berlin auf. Sein Versuch,
Intendant der Hamburger Kammerspiele zu werden, scheiterte am
Widerstand des Betreibers.
    
    
    Den kompletten ZEIT-Beitrag (DIE ZEIT Nr. 18, 24. April 2003)
    dieser Meldung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
                  
ots Originaltext: Die Zeit
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