Das könnte Sie auch interessieren:

Hackerbay schließt Büros in Silicon Valley und Singapur - Deutsche Weltkonzerne erfordern volle Aufmerksamkeit

Berlin (ots) - Das Berliner Vorzeige-Startup Hackerbay schließt seine Standorte in Palo Alto und Singapur mit ...

Postbank Wohnatlas 2019 - Trendwende am Immobilienmarkt nicht in Sicht / Preise schneller gestiegen als im Vorjahr / Preisauftrieb erfasst ländlichen Raum

Bonn (ots) - Die Nachfrage nach Wohneigentum in Deutschland ist ungebrochen, die Märkte sind besonders in den ...

Glanzvolles DRM-Comeback: SKODA Ex-Champion Fabian Kreim triumphiert beim Saisonauftakt mit neuem Copiloten Tobias Braun

St. Wendel (ots) - - SKODA AUTO Deutschland kehrt bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye mit einem ...

20.05.2008 – 10:07

DIE ZEIT

Führender Grünen-Politiker verteidigt Strom aus Kohle

Hamburg (ots)

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) verteidigt die Beteiligung seiner Stadt am Bau eines gigantischen Kohlekraftwerks in Schleswig-Holstein: "Wir dürfen neue Kraftwerksprojekte nicht um den Preis verhindern, dass alte ineffizient weiter laufen", sagt Palmer der ZEIT und stellt sich damit gegen seine Partei, die neue Kohlekraftwerke ablehnt. Tübingen wolle sich von den großen Energieversorgern unabhängig machen, sagt Palmer und fährt fort: "Denn wenn die Stadtwerke sterben, hat man keine Chance, den völlig verkrusteten Strommarkt ökologisch neu auszurichten." Allerdings sei es auch sein Ziel, einen "energiepolitischen Rahmen" zu schaffen, "der alle Kohlekraftwerke überflüssig und unwirtschaftlich macht".

Die Tübinger Stadtwerke sind mit einem kleinen Anteil in den Bau des Kohlekraftwerkes Brunsbüttel in Schleswig-Holstein eingestiegen, das ab 2012 Strom erzeugen soll. Die Restlaufzeit des nahe gelegenen Atomkraftwerks Brunsbüttel endet voraussichtlich im Jahr 2011.

Pressekontakt:

Den kompletten ZEIT-Text der ZEIT Nr. 22 vom 21. Mai 2008 senden wir
Ihnen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Elke Bunse,
DIE ZEIT Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Tel.: 040/3280-217,
Fax: 040/3280-558, E-Mail: elke.bunse@zeit.de)

Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von DIE ZEIT
  • Druckversion
  • PDF-Version

Themen in dieser Meldung