Telekom schließt Funklöcher rund um Arbing
Reischach, 15. Juli 2026
MEDIENINFORMATION
Telekom schließt Funklöcher rund um Arbing
- Neuer Mobilfunkstandort in Betrieb
- Notrufe und Warnungen an allen Standorten möglich
- Versorgung prüfen: www.telekom.de/netzausbau
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Die Mobilfunkversorgung rund um Arbing ist jetzt deutlich besser. Die Telekom hat dafür nordöstlich des Ortes einen neuen Mobilfunkstandort in Betrieb genommen. Die Antennen befinden sich an einem 40 Meter hohen Schleuderbetonmast und sind mit den modernen Mobilfunkstandards 4G und 5G ausgestattet. Der neue Standort dient der Flächenversorgung und schließt die verbliebenen Funklöcher in der Umgebung. Davon profitiert neben Arbing auch Gemeindeteile wie Waldberg. Zudem verbessert sich die Netzabdeckung entlang der Bundesstraße 588 spürbar. Auch innerhalb von Wohn- und Geschäftsräumen profitieren Nutzerinnen und Nutzer nun von einem stabileren Empfang. „Die Datennutzung über das Handy nimmt ständig zu – rund 30 Prozent pro Jahr“, erklärt Markus Jodl, Unternehmenssprecher der Telekom. Verantwortlich dafür seien neben dem Streaming von Videos und Musik sowie der Nutzung sozialer Medien auch Anwendungen mit künstlicher Intelligenz (KI). „Dafür machen wir das Netz fit.“
Handy schlägt PC
Dass ein zuverlässiges und schnelles Mobilfunknetz heute unverzichtbar ist, belegt das veränderte Nutzungsverhalten: Das Handy hat den klassischen PC und den Laptop längst als wichtigstes Zugangsgerät zum Internet abgelöst. Ob für das schnelle Online-Banking, Shopping, Nachrichten oder soziale Netzwerke – das Smartphone ist für die große Mehrheit das primäre Tor zur digitalen Welt. Laut aktuellen Erhebungen verbringen die Menschen in Deutschland im Schnitt über 20 Stunden pro Woche mit ihrem Handy im Netz. Diese Entwicklung zieht sich durch alle Altersgruppen: Während es bei Jüngeren ohnehin das Zentrum der Kommunikation ist, hat sich das Smartphone mittlerweile auch in der Generation 60+ als unkompliziertester Internetzugang im Alltag etabliert.
Notruf und Warnmeldungen an allen Standorten
Die Mobilfunkstandorte der Telekom im Landkreis Altötting unterstützen die Notruftechnologie Advanced Mobile Location (AML) sowie das Warnsystem Cell Broadcast. Bei Notrufen an die 112 wird der Standort des Anrufers dank AML automatisch an die Rettungsleitstelle übermittelt. Über 70 Prozent der Notrufe in Deutschland kommen mittlerweile aus dem Mobilfunknetz. Cell Broadcast sendet Gefahrenmeldungen an Mobiltelefone in der betroffenen Funkzelle, beispielsweise bei Großbränden, Gasexplosionen oder Überschwemmungen.
Status und Ausblick
Die Telekom betreibt im Landkreis Altötting jetzt 50 Standorte. Die Flächenabdeckung mit schnellem Mobilfunk beträgt 91,9 Prozent, die Haushaltsabdeckung erreicht sogar 99,3 Prozent. In den kommenden drei Jahren sollen im Landkreis sechs Standorte neu gebaut und über 30 Standorte erweitert werden. Hierbei ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümern angewiesen, um Flächen für neue Standorte anmieten zu können. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Maststandort vermieten möchte, kann sich an die Deutsche Funkturm wenden: www.dfmg.de/standortangebot. Die Deutsche Funkturm baut die Mobilfunkstandorte der Telekom und zahlt eine ortsübliche, langfristige Miete.
Deutsche Telekom AG Corporate Communications Dr. Markus Jodl, Unternehmenssprecher
Tel.: 0171 206 23 84 E-Mail: markus.jodl@telekom.de Weitere Informationen für Medienvertreter*innen:
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