Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von AKASOL AG

07.02.2019 – 11:09

AKASOL AG

Grossauftrag für elektrische Busse und LKWs: AKASOL erweitert Rahmenvertrag mit schwedischem Nutzfahrzeughersteller

Grossauftrag für elektrische Busse und LKWs: AKASOL erweitert Rahmenvertrag mit schwedischem Nutzfahrzeughersteller
  • Bild-Infos
  • Download

Ein Dokument

Die AKASOL AG ("AKASOL"; ISIN DE000A2JNWZ9), ein führender deutscher Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen, erweitert ihren langfristigen Rahmenvertrag zur Belieferung eines schwedischen Nutzfahrzeugherstellers mit Hochleistungs-Batteriesystemen für elektrische Busse und LKWs. Die Darmstädter liefern bis Ende 2023 Lithium-Ionen-Batteriesysteme der zweiten Generation vom Standort Langen, sowie vom geplanten neuen Standort in den USA.

Großauftrag für elektrische Busse und LKWs: AKASOL erweitert Rahmenvertrag mit schwedischem Nutzfahrzeughersteller

- Bestehende Zusammenarbeit mit schwedischem Bus- und LKW Hersteller wird 
  deutlich ausgeweitet
- AKASOL erhält Folgeauftrag zur Lieferung von Batteriesystemen der nächsten 
  Generation bis Ende 2023
- Auftragsvolumen im mittleren bis oberen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich 

Darmstadt, 6. Februar 2019 - Die AKASOL AG ("AKASOL"; ISINDE000A2JNWZ9), ein führender deutscher Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen, erweitert ihren langfristigen Rahmenvertrag zur Belieferung eines schwedischen Nutzfahrzeugherstellers mit Hochleistungs-Batteriesystemen für elektrische Busse und LKWs. Die Darmstädter liefern bis Ende 2023 Lithium-Ionen-Batteriesysteme der zweiten Generation vom Standort Langen, sowie vom geplanten neuen Standort in den USA.

Mit der zweiten Generation erhält der Kunde ab 2020 Hochleistungs-Batteriesysteme für Busse und Trucks, die im identischen Bauraum und bei vergleichbarem Gewicht 30 Prozent mehr Energiedichte und somit mehr Reichweite erzielen. Darüber hinaus sind die Batteriesysteme schnellladefähig, was ein besonderes Anliegen des Kunden ist.

"Mit der kontinuierlichen Verbesserung unserer Batteriesysteme erweitern wir sukzessive die Anwendungsmöglichkeiten für elektrisch betriebene Busse und Nutzfahrzeuge. Zum elektrischen Stadtbus kommen jetzt in beeindruckendem Tempo Kurz- und Mittelstrecken-LKWs dazu, wie der Folgeauftrag aus Schweden unterstreicht. Wir sind stolz darauf, dass wir von unserem Kunden auch weiterhin das Vertrauen geschenkt bekommen und damit dynamisch weiterwachsen können",kommentierte Sven Schulz, Vorstandsvorsitzender der AKASOL AG den neuen Rahmenvertrag. "Ein weiterer positiver Effekt der Zusammenarbeit ist die massive Minderung des CO2-Ausstoßes durch die Elektrifizierung tausender Nutzfahrzeuge und Busse. Allein durch diesen Auftrag können die CO2-Emissionen um 50 Prozent und damit um ca. 300.000 t pro Jahr auf Basis des aktuellen Strommix gemindert werden. Die Luftqualität in den Städten, die diese elektrischen Fahrzeuge einsetzen wird sich merklich verbessern."

Carsten Bovenschen, Finanzvorstand der AKASOL AG: "Die Unterzeichnung des erweiterten Rahmenvertrags mit unserem langjährigen Kunden ist ein großer Meilenstein für unser Unternehmen. Durch den neuen Vertrag haben wir die weitere Zusammenarbeit nachhaltig und langfristig ausgerichtet. Das Auftragsvolumen stützt das geplante Wachstum und sichert unseren Auftragsbestand auf hohem Niveau. Aus diesem Grund haben wir geplante Investitionen in Organisation, Infrastruktur und Produktionskapazitäten teilweise vorgezogen, um damit unsere nachhaltige Expansion und den Hochlauf der Serienproduktion in unserer teilautomatisierten Fabrik in Langen bei Frankfurt/Main zu realisieren."

Darüber hinaus belegt der Ausbau der weiteren Zusammenarbeit die Zufriedenheit des Kunden, mit der bereits ersten ausgelieferten Generation des Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystems vom Typ AKASystem OEM. Das flüssiggekühlte Batteriesystem bildet das Herzstück des elektrischen Antriebsstrangs, welches mit zuverlässiger Effizienz überzeugt.

Über AKASOL

AKASOL ist ein führender deutscher Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge,sowie für Schiffe und Boote. Mit fast 30 Jahren Erfahrung ist AKASOL ein Pionier in der Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen für den kommerzielle Anwendungen. Die Aktien der AKASOL AG werden seit dem 29. Juni 2018 im Prime-Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

Mit Unternehmenssitz in Deutschland betreibt AKASOL in Langen (Hessen) eine Fertigungsanlage mit einer Produktionskapazität von bis zu 300 MWh im Jahr, die bis 2020 auf bis zu 800 MWh ausgebaut werden wird. Nach Kenntnis von AKASOL ist dies Europas größte Lithium-Ionen-Batteriesystem-Produktionsanlage für Nutzfahrzeuge, die derzeit pro Jahr je nach Batteriegröße Batteriesysteme für bis zu 1.500 vollelektrische Busse oder für bis zu 3.000 mittelgroße Nutzfahrzeuge produzieren kann.

Die Systeme von AKASOL werden gemäß Anforderungen der Branchenstandards führender OEM-Kunden gefertigt. Zu den aktuellen Abnehmern zählen Kunden wie Daimler, ein skandinavischer Bus- und Lkw-Hersteller, Alstom, Bombardier, Rolls-Royce PowerSystems (MTU Friedrichshafen) und viele mehr. AKASOL verfügt über ein technologieunabhängiges Produktportfolio. Dies ermöglicht es dem Unternehmen,orientiert an den individuellen Kundenbedürfnissen die besten Batteriezellen und die beste Batteriechemie einzusetzen.

Hierin enthaltene Aussagen könnten sogenannte "zukunftsgerichtete
Aussagen"darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind durch Wörter wie "könnte",
"wird", "sollte","plant", "erwartet", "sieht voraus", "schätzt", "glaubt",
"beabsichtigt", "hat vor", "zielen" oder deren negativer Form oder
entsprechenden Abwandlungen und vergleichbaren Begriffen
erkennbar.Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen
und beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten
sowie andere Faktoren, durch welche die tatsächlichen Ergebnisse,
Auslastungsgrade, Entwicklungen und Erfolge der Gruppe oder des Industriezweigs,
in dem sie tätig ist, grundlegend anders ausfallen können als hier enthalten
oder impliziert. Es sollte kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete
Aussagen gesetzt werden. Die Gruppe wird die hier veröffentlichen
zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse
oder aus sonstigen Gründen nicht aktualisieren oder überprüfen.