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Zwei Silberne Bären für WDR-Koproduktionen auf der Berlinale 2006

    Köln, 19.2.2005 (ots) - Geehrt wurden Jürgen Vogel für "Der freie Wille" und Sandra Hüller in "Requiem"

    Bei den gestern zuende gegangenen Berliner Filmfestspielen wurde zwei WDR-Koproduktionen mit Silbernen Bären ausgezeichnet: Den Silberner Bär für "die beste künstlerische Leistung" erhielt   Jürgen Vogel  als Schauspieler, Co-Autor und Co-Produzent von "Der freie Wille". In "Der freie Wille", Regie Matthias Glasner, spielt Jürgen Vogel einen Serien-Vergewaltiger, der nach neun Jahren im Maßregelvollzug wieder frei kommt. Seine Angst vor Frauen und die damit verbundene unerfüllte Sehnsucht machen sein Leben in der Normalität zu einem Martyrium. Das Drama wurde von Label 131 der Kölner Colonia Media und Schwarzweiß Filmproduktion (Produzenten: Christian Granderath, Matthias Glasner, Jürgen Vogel und Frank Döhmann) in Zusammenarbeit mit dem WDR (Redaktion Andrea Hanke) und Arte (Redaktion Andreas Schreitmüller) , unterstützt von der NRW Filmstiftung, realisiert.

    Ebenfalls mit einen Silbernen Bär für ihre Leistung als "beste Darstellerin" wurde Sandra Hüller in "Requiem" von Hans-Christian Schmid ausgezeichnet. "Requiem" erzählt nach wahren Motiven die Geschichte des letzten bekannt gewordenen Exorzismusfalls in Deutschland. Der Film ist eine Koproduktion der 23/5 Filmproduktion Berlin im Auftrag des SWR (Sabine Holtgreve), Arte (Georg Steinert), BR (Bettina Reitz) und WDR (Wolf-Dietrich Brücker).

Pressekontakt: WDR-Pressestelle, Barbara Feierreis, Tel. 0172 2538420

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