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Uhl/Mayer: Wichtige Gesetze zur Terrorbekämpfung auf den Weg gebracht

Berlin (ots)

Anlässlich der Ersten Lesung der Gesetzentwürfe zum
Gemeinsame-Dateien-Gesetz und zum 
Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetz im Deutschen Bundestag 
erklären der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im 
Deutschen Bundestag, Dr. Hans-Peter Uhl MdB, und der rechts- und 
innenpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag,
Stephan Mayer MdB:
Heute werden im Deutschen Bundestag zentrale Verbesserungen zum 
Schutz gegen terroristische Gefahren auf den Weg gebracht. Die heute 
in Erster Lesung beratenen Gesetzentwürfe zur Antiterrordatei und zur
Ergänzung des Terrorismusbekämpfungsgesetzes enthalten wichtige 
Kernpunkte für die künftige Terrorismusbekämpfung in Deutschland.
Die Koalitionsfraktionen haben sich mit dem Bundesministerium des 
Innern auf ein Maßnahmenpaket zu einer sinnvollen Ergänzung der 
nachrichtendienstlichen Mittel zur Bekämpfung terroristischer 
Gefahren geeinigt, die 2002 in der Folge der Ereignisse des 11. 
September eingeführt worden waren.
Besonders wichtig ist, dass nach dem Gesetzentwurf die bewährten 
Auskunftsrechte der Nachrichtendienste künftig auch zur Aufklärung 
verfassungsfeindlicher Bestrebungen im Inland genutzt werden können, 
die die Bereitschaft zur Gewaltanwendung fördern. Damit kann die 
besonders kritische "Grauzone" zwischen gewaltbereitem Extremismus 
und Terrorismus besser beobachtet werden.
Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass die 
Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern zur Aufklärung 
terroristischer Strukturen bestmöglich zusammenarbeiten. Dazu gehört 
vor allem, dass sie ihre Informationen zu terrorverdächtige Personen 
austauschen können. Das wird künftig durch Einführung der gemeinsamen
Antiterrordatei der Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern möglich.
Den Koalitionsfraktionen ist es innerhalb einer vergleichsweise 
kurzen Zeit seit der Bundestagswahl gelungen, sich mit der 
Bundesregierung auf einen Gesetzentwurf zur Antiterrordatei zu 
einigen. Dabei konnten die Eckpunkte der vorgeschlagenen Regelung zur
gemeinsamen Datei auch bereits mit den Ländern abgestimmt werden.
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
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